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		<title>Polo St. Moritz news</title>
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		<description>Polo St. Moritz news</description>
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			<title>Polo St. Moritz news</title>
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			<description>Polo St. Moritz news</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 28 Jan 2013 14:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Cartier gewinnt den 29. St. Moritz World Cup on Snow</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Cartier_win_29th_St_Moritz_Polo_World_Cup_in_Snow.html?cHash=c6dd91bc07bc9d426d8dd1a056986784</link>
			<description>Mit einem 5:4-Sieg gegen BMW konnte Jonathan Munro Fords Team Cartier den diesjährigen St. Moritz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der als „Most Valuable Player“ ausgezeichnete Chris Hyde zeigte in der ersten Halbzeit sein ganzes Können und sicherte seinem Team Cartier schon nach zwei Spielabschnitten eine 5:1-Führung. Doch das Team BMW kämpfte bis zur letzten Glocke, so dass Cartier stets mächtig gegenhalten musste.<br /><br />Dabei war das erste Chukka noch eher ereignisarm: Ein von Hyde vollstreckter Freischlag blieb das einzige Tor. Erst im zweiten Chukka drehten die Spieler auf und brachten Bewegung ins Spiel. Erst platzierte Hyde einen weiteren Freischlag, dann verwandelte er eine präzise Vorlage von Max Charlton, und schließlich traf Nacho Gonzales zum 4:0. Eine erste Antwort von BMW gab der Argentinier Lucas Labat, als er&nbsp; mit einem 40-Yards-Freischlag auf 4:1 verkürzte. Doch ein hervorragend aufgelegter Hyde sowie der 22-jährige Profi Max Charlton markierten den 5:1 Halbzeitstand.<br /><br />Die Zuschauer auf den wohlgefüllten Rängen waren drauf und dran, das Spiel für BMW verloren zu geben, obwohl diese ja nur 24 Stunden zuvor noch siegreich geblieben waren. Doch das Team Cartier hatten seine Taktik umgestellt, und so zeigten sich die BMW-Profis Bautista Ortiz de Urbina, Lucas Labat und Ignacio Tillous zwar genauso stark wie gestern, doch fanden sie zunächst kaum Wege, die starke Verteidigungslinie von Cartier zu durchbrechen.<br /><br />Dennoch nach einer „klaren Ansage“ kehrte BMW mit frischer Motivation aus der Halbzeitpause zurück, und tatsächlich klappte das Zusammenspiel jetzt besser: Zunächst markierte Tillous den zweiten Treffer für sein Team, dann hätte Patron Andreas Knapp Voith nachlegen können, verzog jedoch aus kürzester Distanz. Dafür setzte Urbina nach und verkürzte die Tordifferenz zum Ende des dritten Chukka auf zwei Zähler.<br /><br />Direkt zum Start des finalen Chukka ist es dann wieder Urbina, der die Aufholjagd mit einem weiteren Treffer führt, und langsam wurde es gefährlich für Cartier: War man im dritten Chukka in komfortabler Führung sichtlich vom Gas gegangen, war nun wieder harte Arbeit gefragt, um einen Ausgleichstreffer von BMW zu verhindern – erfolgreich, denn zwar liess die Konzentration auf die Defensive keine Toraktion von Cartier mehr zu, doch seitens BMW kam eben auch niemand mehr erfolgreich durch. So hielt die Führung, und Cartier sicherte sich den am Ende doch knappen Sieg.<br /><br />„Ein unglaubliches Finale“, so Nacho Gonzalez im Anschluss. „zwar konnten wir in den ersten beiden Chukka eine gute Führung ausbauen, doch ich wusste, dass mit BMW noch zu rechnen sein würde – und so kam es auch. Unser Taktikwechsel hat sich am Ende ausgezahlt: Max und Chris haben druckvoller eingeschlagen, und ich habe mich auf die Angreifer konzentriert. Ein wirklich gutes Spiel, wir sind sehr zufrieden mit uns.“<br /><br />Patron Jonathan Munro Ford sieht das genauso: „Ein absolut fantastisches Finale. Was wir uns vorgenommen hatten, das haben wir umgesetzt. Nun sind wir überglücklich und hoffen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.“<br /><br /><br /><b>Resultate</b><br /><br />Sonntag, 27. Januar<br />2 Uhr (Cartier Trophy):<br />Cartier beat BMW, 5-4<br />Chukka scores (Cartier): 1-0; 5-1; 5-3; 5-4<br />Cartier (18): Jonathan Munro Ford 0; Max Charlton 6; Nacho Gonzalez 6; Chris Hyde 6<br />BMW (18): Jan-Erik Franck (replacing Andreas Knapp Voith) 0; Bautista Ortiz de Urbina 6; Lucas Labat 6; Ignacio Tillous 6 <br /><br />Schlussrangierung<br />1. Cartier<br />2. BMW <br />3. Ralph Lauren<br />4. Sal. Oppenheim]]></content:encoded>
			<category>Media-News</category>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 17:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Platz Drei für Ralph Lauren </title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Ralph_Lauren_finish_third_after_winning_the_subsidiary_final.html?cHash=03c79cde44ec18918eea177f02cad89c</link>
			<description>Das Team Ralph Lauren hat heute den Sieg im kleinen Finale um die Deutsche Bank Trophy errungen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beide Teams liessen es zu Beginn ruhig angehen, und Sal. Oppenheim kassierte in den Anfangsminuten gleich drei Strafschläge. Zwar konnte Jamie Morrison davon keinen verwandeln, doch dafür unterstützte er Nacho Figueras, der Ralph Lauren mit einem schönen Feldtor in Führung brachte.<br /><br />Zu Beginn des zweiten Chukka legte ein erneut hervorragend aufgelegter Marcos Araya nach und platzierte den Ball nach einem Run über das gesamte Spielfeld sicher mit einem „Under-the-Neck“. Keine Strafschläge in diesem Spielabschnitt, dafür offenes und schnelles Spiel – ein Genuss für die Zuschauer.<br /><br />Sal. Oppenheims bester Mann war heute Eduardo Novillo Astrada: Gemeinsam mit Tarquin Southwell stürmte er das gegnerische Tor und markierte um ein Haar den ersten Treffer – doch in letzter Sekunde rettete Morrison und legte den Ball seinerseits für Figueras auf. Novillo Astrada aber – der einen Sturz im ersten Chukka gut verwunden hatte – durchkreuzte den Spielzug das Manöver und stoppte auf der Torlinie. Erst ein von Southwell verwandelter Freischlag nach Foul von Ralph Lauren brachte den ersten Treffer für Sal. Oppenheim.<br /><br />Doch das war nicht der erhoffte Adrenalin-Kick für Sal. Oppenheim, die im dritten Chukka einen weiteren Freischlag verschenkten und dafür einen Treffer von Araya zum 1:3-Rückstand hinnehmen mussten. Das vierte Chukka begann kaum besser, als Ralph Laurens Morrison einen 30-Yarder verwandelte und so die Führung auf drei Tore ausbaute. Zwar hätte Sal. Oppenheim dank fünf Strafschlägen durchaus noch eine Chance auf die Wende gehabt, doch Southwell konnte nur zwei Mal verwandeln – zu wenig heute gegen das Team Ralph Lauren, das so am Ende mit 4:3 als Sieger den Platz verliess.<br /><br /><b>Resultate</b><br /><br />Sonntag,  27. Januar 2013 <br />11 Uhr (Deutsche Bank Trophy)<br />Ralph Lauren schlägt Sal. Oppenheim, 3-4<br />Chukka scores (Ralph Lauren): 1-0; 2-1; 3-1; 4-3<br />Ralph Lauren (18): Michael Bickford 1; Jamie Morrison 4; Nacho Figueras 6; Marcos Araya 7<br />Sal. Oppenheim (18): Richard Davis 0; Jonny Good 5; Eduardo Novillo Astrada 9; Tarquin Southwell 4 ]]></content:encoded>
			<category>Media-News</category>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 13:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cartier and BMW though to final of St Moritz Polo World Cup on Snow </title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Cartier_and_BMW_though_to_final_of_St_Moritz_Polo_World_Cup_on_Snow.html?cHash=8a63e2940004271837a0f28acb7a3106</link>
			<description>[Text nur in Englisch verfügbar] Following BMW's success this afternoon, they will face Cartier in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[With Ralph Lauren winning this morning, they were still in contention for a place in the final. Had BMW lost to Cartier this afternoon, three teams - Sal. Oppenheim, BMW and Ralph Lauren - would have been on level pegging and the umpires would have had to work out the second finalist by goal difference. With Cartier already winning their first two league games, they were already through to the final - irrespective of whether they won or lost this afternoon.<br /><br />So, tomorrow we will see three British professionals face three Argentine professionals. Both patrons - Andreas Knapp Voith for BMW and Jonathan Munro Ford for Cartier - made their debut here in St Moritz this year. Munro Ford has one more game up his sleeve in terms of experience, having played all three of the league games while Knapp Voith sat out his first game due to injury.<br /><br />Today's loss for Cartier will no doubt spur them on to play an even stronger game tomorrow. The six-goal Argentines - Bautista Ortiz de Urbina, Lucas Labat and Ignacio Tillous - have strong tactics and with fast ponies underneath them the British boys will have to work hard to shut down their play. Equally, BMW will need to keep a watchful eye on the Chris Hyde, Max Charlton and Nacho Gonzalez combination. Hyde, who is a nine-goaler in the arena and no stranger to the snow, is one of the most experienced players in the tournament. Backed up by the speed of Charlton and accuracy of Gonzalez, they are a hard formation to crack.<br /><br />At 11am, Ralph Lauren will play Sal. Oppenheim in the subsidiary final. The two sides faced each other this morning in a very close battle. Despite Sal. Oppenheim losing, there is little between the two teams so it could go either way tomorrow. <br /><br /><br /><b>Sunday 27 January </b><br /><br />11am (Deutsche Bank Trophy):<br /><b>Sal. Oppenheim vs Ralph Lauren</b><br /><br />Sal. Oppenheim (18): Richard Davis 0; Jonny Good 5; Eduardo Novillo Astrada 9; Tarquin Southwell 4<br />Ralph Lauren (18): Michael Bickford 1; Jamie Morrison 4; Nacho Figueras 6; Marcos Araya 7 <br /><br />2pm (Cartier Trophy):<br /><b>BMW vs Cartier </b><br /><br />BMW (18): Jan-Erik Franck (replacing Andreas Knapp Voith) 0; Bautista Ortiz de Urbina 6; Lucas Labat 6; Ignacio Tillous 6<br />Cartier (18): Jonathan Munro Ford 0; Max Charlton 6; Nacho Gonzalez 6; Chris Hyde 6 ]]></content:encoded>
			<category>Media-News</category>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 17:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMW sichert sich die Finalteilnahme</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/BMW_secure_their_place_in_the_final.html?cHash=315c24becaed753c717fb51fce496c3d</link>
			<description>Das Team BMW um Patron Andreas Knapp Voith ist im Finale: Die Vier bezwangen Jonathan Munro Fords...</description>
			<content:encoded><![CDATA[BMW legte mit zwei Toren von Bautista Ortiz de Urbina in der zweiten Hälfte des ersten Chukka einen rasanten Start hin. Cartier hingegen wollte in diesem Spielabschnitt kein Treffer gelingen, und zum ersten Mal sah es so aus, als hätte das Team einen würdigen Gegner gefunden. Im zweiten Chukka hatte Teamcaptain Chris Hyde seine Mannschaft dann wieder im Griff und schaffte den Anschluss zum 2:2. Urbina, der sich heute in Bestform präsentierte, legte mit einem grossartigen Feldtor für BMW nach, allerdings handelte sich die Mannschaft zwei Freischläge ein: Einen davon verwandelte Hyde und besorgte erneut den Ausgleich: 3:3.<br /><br />Das dritte Chukka begann mit einem verwandelten Freischlag von BMW. Cartiers Max Charlton zeigte dabei erneut sein aussergewöhnliches Talent, allerdings war der 22-jährige häufig zu schnell unterwegs und hatte Schwierigleiten, den Ball zu kontrollieren. Zwei verpasste 40-Yarder von Hyde kosteten Cartier dann die mögliche Führung. Zu Hydes Ehrenrettung sei bemerkt, dass die Bälle aus dieser Entfernung häufig vom Wind abgelenkt werden.<br /><br />Hyde wetzte die Scharte gleich zu Beginn des vierten Chukka wieder aus, indem er einen Freischlag von der Stelle verwandelte und damit den 4:4-Ausgleich herstellte. Ein Foul bescherte BMW dann aber einen Freischlag von der 60 Yards-Linie, den Lucas Labat auf spektakuläre Weise versenkte: Der Argentinier schlug den Ball hoch in die Luft, und der segelte direkt zwischen die Pfosten. Kurz darauf versuchte Hyde sein Glück für Cartier, doch sein ähnlich ausgeführter Schlag blieb erfolglos. Dafür platzierte er einen 30-Yarder und zwang das Spiel damit in die Verlängerung.<br /><br />Hier setzte Ignacio Tillous den Ball mit einem eleganten Rückhandschlag nur wenige Zentimeter neben das Tor, bevor BMW diesen wenig später mit einem weiten Schlag zwischen den Pfosten versenkte und so das Ticket fürs Finale löste.<br /><br /><b>Resultate </b><br /><br />Samstag,  26. Januar<br />2pm (St Moritz Trophy):<br />BMW schlägt Cartier, 6-5 <br />Chukka scores (BMW): 2-0; 3-3; 4-3; 5-5; 6-5<br />BMW (18): Andreas Knapp Voith 0; Bautista Ortiz de Urbina 6; Lucas Labat 6; Ignacio Tillous 6<br />Cartier (18): Jonathan Munro Ford 0; Max Charlton 6; Nacho Gonzalez 6; Chris Hyde 6]]></content:encoded>
			<category>Media-News</category>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Comeback: Ralph Lauren gewinnt am letzten Tag der Gruppenspiele</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Ralph_Lauren_make_a_comeback_to_secure_win_in_last_day_of_league_games.html?cHash=c86191cb5381bf62b5805a95f3ec45a4</link>
			<description>Das Team Ralph Lauren um Patron Michael Bickford hat das erste Match an diesem dritten Spieltag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einem von Stürzen und Verletzungen geprägten Spiel bezwang Ralph Lauren das Team Sal. Oppenheim in der Verlängerung mit 6:5. Dabei erlebten die Zuschauer zum ersten Mal ein sehr offenes und zügiges Spiel mit wenigen Strafschlägen. Nie trennte mehr als ein Tor die Teams, wobei Ralph Laurens Marcos Araya im letzten Chukka ausglich und so die Verlängerung erzwang.<br /><br />Sal. Oppenheims Jonny Good forderte den Ball von seinem Teamkollegen Eduardo Novillo Astrada, startete so einen risikofreudigen Spielzug und wurde mit dem ersten Tor für seine Mannschaft belohnt. Ralph Laurens Antwort folgte auf dem Fuss durch einen erfolgreich verwandelten Freischlag. Good konterte mit einem Under-the-Neck-Schlag zu seinem zweiten Feldtor, doch nur Augenblicke später setzte Ralph Lauren den nächsten Treffer dank des hervorragenden Zusammenspiels von Bickford und Jamie Morrison. Kurz vor der Halbzeit dann stürmte Ralph Laurens Spielmotor Marcos Araya über das Feld und brachte sein Team mit einer gelungenen Aktion zum ersten Mal in Führung.<br /><br />Zu Beginn der zweiten Halbzeit überschlugen sich Good und sein Pferd: Zum Glück blieben beide unverletzt, und nur Augenblicke später legte Good für seinen Mannschaftskameraden Tarquin Southwell auf, der den Ausgleich markierte. Das vierte Tor für Sal. Oppenheim schoss ein grossartig aufgelegter Richard Davis, und zu diesem Zeitpunkt schien sein Team das stärkere zu sein. Doch das Match war noch nicht vorbei, und Ralph Lauren konnte im vierten Chukka noch zwei Mal punkten, unter anderem durch Marcos Araya auf seinem sehenswerten grauen Pony. Beim Stand von 5:5 unentschieden stieg Bickford kurz vor Spielende noch unfreiwillig ab, konnte aber direkt weitermachen. Das weitere Chukka blieb torlos – es ging in die Verlängerung.<br /><br />In dieser besiegelte Tarquin Southwell das Schicksal von Sal. Oppenheim durch ein Foul unmittelbar vor dem Tor: Freischlag für Ralph Lauren, die mühelos aus kürzester Distanz verwandelten und sich so den Sieg sicherten.<br /><br /><b>Resultate</b><br /><br />Samstag, 26. Januar<br />11 Uhr (Nespresso Trophy):<br />Ralph Lauren schlägt Sal. Oppenheim, 6-5<br />Chukka scores (Ralph Lauren):1-1; 3-2; 3-4; 5-5; 6-5<br />Ralph Lauren (18): Michael Bickford 1; Jamie Morrison 4; Nacho Figueras 6; Marcos Araya 7<br />Sal. Oppenheim (18): Richard Davis 0; Jonny Good 5; Eduardo Novillo Astrada 9; Tarquin Southwell 4<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Media-News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			<category>World Cup News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Last league games take place tomorrow </title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Last_league_games_take_place_tomorrow.html?cHash=aa0b735df584fe5e614692ae578493dd</link>
			<description>[Text nur in Englisch erhältlich] With day two of the tournament now over, the stronger teams have...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ralph Lauren have had a disappointing two days, losing both of their matches. Despite a close match against Cartier this afternoon, the British Charlton-Gonzalez-Hyde formation proved too strong for Ralph Lauren who eventually lost by one goal. <br /><br />Tomorrow, Sal. Oppenheim face Ralph Lauren for the Nespresso Trophy at 11am. Richard Davis' Sal. Oppenheim, which features the highest rated player of the tournament - Eduardo Novillo Astrada - will be hoping for a win over Michael Bickford's team in order to put them in the running for a place in the final. However, should Ralph Lauren win - and Cartier win their game tomorrow - they could be in with a chance of going through.<br /><br />Meanwhile, Cartier will play BMW at 2pm tomorrow for the St Moritz Trophy. If Cartier win the game they will definitely go through to the final. <br /><br />&quot;This is my first time playing on snow and so far the experience has been great,&quot; Jonathan Munro Ford said. &quot;It is such a beautiful setting and great atmosphere. We played really well today and it would be great to get through to the final.&quot;]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			<category>Media-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 17:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Britische Spieler führen Cartier zum zweiten Sieg</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/British_players_lead_Cartier_to_second_win.html?cHash=0e1f1e709604eaed281ae5d74c047b88</link>
			<description>Das Team Cartier von Patron Jonathan Munro Ford hat heute nicht nur das zweite Match des zweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Stark in der Defensive gefordert, verschenkte Ralph Lauren gleich zu Beginn des ersten Chukka zwei Freischläge, gefolgt von einem grossartigen Feldtor von Chris Hyde, der sich den Ball schnappte, diesen durch die löchrige Verteidigung spielte und schließlich das dritte Tor für Cartier markierte. Ebenfalls gut aufgelegt zeigte sich auch Ralph Laurens Marcos Araya: Der gut berittene Argentinier auf Position 4 zeigte sich stark in der Defensive und erzielte ein wunderbares erstes Tor für seine Mannschaft, indem er sich den Ball aus dem Getümmel schnappte, hinten um den Pulk herumspielte und sicher ins Tor schob.<br /><br />Mit einem sicher verwandelten Freischlag sorgte Ralph Laurens Jamie Morrison gleich zu Beginn des nächsten Chukka für eine zweite Kerbe auf der Anzeigetafel. Araya suchte den direkten Anschluss, wurde allerdings von 6-Goaler Nacho Gonzales effektiv abgeritten. Ein Foul von Ralph Lauren kurz vor der Halbzeit gab Cartier schließlich die Chance, auf 4:2 zu erhöhen.<br /><br />In der zweiten Spielzeit zeigte sich Ralph Lauren deutlich stärker im Angriff, und Morrison verkürzte im dritten Chukka auf 4:3, während Cartier im vorletzten Spielabschnitt torlos blieb. Ein Foul im vierten Chukka bescherte Ralph Lauren dann den Ausgleich, und das Spiel nahm kurz vor Schluss richtig Fahrt auf: Max Charlton, Nacho Gonzalez und Chris Hyde zeigten konsequentes Teamplay, waren kaum zu bremsen und unterbrachen regelmäßig die Spielzüge ihrer Gegner. Kurz vor Ende des Spiels verzog Hyde zwar einen Freischlag, Charlton bügelte den Fehler allerdings wieder aus, indem er sich den Ball nach dem Einwurf schnappte, den Ball blitzschnell zwischen die Pfosten setzte und Cartier damit den 5:4-Sieg sicherte.<br /><br /><b>Resultate</b><br /><br />2 Uhr (Kulm Hotel St Moritz Trophy): <br />Cartier schlägt Ralph Lauren, 5-4<br />Chukka scores (Cartier): 3-1; 4-2; 4-3; 5-4<br /><br />Ralph Lauren (18): Michael Bickford 1; Jamie Morrison 4; Nacho Figueras 6; Marcos Araya 7<br />Cartier (18): Jonathan Munro Ford 0; Max Charlton 6; Nacho Gonzalez 6; Chris Hyde 6]]></content:encoded>
			<category>Media-News</category>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 17:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sal. Oppenheim kämpft sich zurück</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Sal_Oppenheim_fight_back_to_win_first_game_on_day_two.html?cHash=5b1be10ec0f2c914c08284be242da34d</link>
			<description>Das Team Sal. Oppenheim um Patron Richard Davis hat das erste Spiel am zweiten Spieltag gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[BMWs Patron Knapp Voith, der gestern auf Grund einer Verletzung nicht antreten konnte, stand heute zum ersten Mal auf dem Eis. An der Seite von drei argentinischen Profis gelang seinem Team ein starker Auftakt: Lucas Labat erzielte im ersten Chukka zwei Tore für BMW, und ein verwandelter Freischlag brachte das Team im zweiten Chukka mit drei Toren in Führung.<br /><br />Sal. Oppenheims Jonny Good präsentierte sich heute – hervorragend von seinem Halbbruder Tarquin Southwell unterstützt – in Bestform. Nachdem der Ball von einem Pfosten abprallte, platzierte Southwell kurz vor dem Ende des zweiten Chukka einen Freischlag und markierte den ersten Treffer für Sal. Oppenheim.<br /><br />In der zweiten Spielhälfte drehte das Team Sal. Oppenheim dann auf: Eduardo Novillo Astrada und Tarquin Southwell harmonierten perfekt. BMW versuchte entsprechend zu stören und bescherte den Gegnern damit einen Freischlag, den Southwell erneut verwandelte. BMW antwortete direkt im Anschluss mit einem Tor von Ignacio Tillous, der den Ball nach einer beeindruckenden Dribbel-Aktion zwischen die Pfosten setzte. <br /><br />Kurz vor Ende des dritten Chukka brach Jonny Good der Stick. Patron David, der Good mitten einem wichtigen Spielzug sah, reagierte prompt und reichte Good seinen eigenen Stick. Einen Pass von Southwell konnte Good kurz vor dem Tor dennoch nicht annehmen: Bautista Ortiz de Urbina foulte und schenkte Sal. Oppenheim damit einen erneuten Freischlag. Den konnte Good zwar nicht verwandeln, erzielte dafür aber wenig später ein grossartiges Feldtor.<br /><br />Labat und Tillous zeigten sich stark in der Defensive und verhinderten ein für Sal. Oppenheim entscheidendes Tor im vierten Chukka. Allerdings foulte BMW wenig später und Sal. Oppenheim erhielt erneut einen Freischlag. Southwell, dessen Pferd mittlerweile zu aufgeregt war, verzichtete, und so verwandelte schließlich Novillo Astrada und stellte eine Minute vor der letzten Glocke den Ausgleich her. BMW suchte verzweifelt den Anschluss, doch ein Schuss von Labat passierte die Torlinie erst zwei Sekunden nach der Glocke.<br /><br />So musste BMW auch am zweiten Spieltag in die Verlängerung. Nach einigen nicht verwandelten Freischlägen auf beiden Seiten erzielte schließlich Southwell dank hervorragendem Teamplay mit Good den entscheiden Treffer: Sieg für Sal. Oppenheim.<br /><br /><b>Results </b><br /><br />Friday 25 January <br />11am (Veuve Clicquot Trophy): <br /><br />Sal. Oppenheim beat BMW, 5-4<br />Chukka scores (Sal. Oppenheim): 0-2; 1-3; 3-4; 4-4; 5-4
<br />BMW (18): Andreas Knapp Voith 0; Bautista Ortiz de Urbina 6; Lucas Labat 6; Ignacio Tillous 6<br />Sal. Oppenheim (18): Richard Davis 0; Jonny Good 5; Eduardo Novillo Astrada 9; Tarquin Southwell 4<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Media-News</category>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Players get set for day two of competition</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Players_get_set_for_day_two_of_competition.html?cHash=72e76fddc30a4f912f531789f8736644</link>
			<description>[Artikel nur in Englisch verfügbar] With day one of the 18-goal tournament now completed, players...</description>
			<content:encoded><![CDATA[This morning's winners BMW will be hoping for an easier game tomorrow, following their six-chukka contest against Ralph Lauren today. With neither side scoring in extra time, the players had to face yet another chukka to decide the winner. Fortunately BMW's Bautista Ortiz de Urbina quickly scored the golden goal saving the ponies from enduring another full chukka or even a penalty shoot out - held in the event of no goal being scored during the extra two chukkas.<br /><br />Zero-goaler Jan-Erik Franck, who is more familiar with the commentating box rather than the polo ground here in St Moritz was fielded in last minute after BMW patron Andreas Knapp Voith pulled out due to injury. The Spanish patron hopes to be well enough to play tomorrow when his team face Sal. Oppenheim at 11am.<br /><br />The three British players on the Cartier team - Max Charlton, Nacho Gonzalez and Chris Hyde - are a force to be reckoned with. Although Charlton was making his debut in St Moritz, all three are experienced snow polo players and worked tightly together, backed up by patron Jonathan Munro Ford. Tomorrow, at 2pm, they will meet Ralph Lauren in a bid to win the Kulm Hotel St Moritz Trophy. The clothing company are sponsoring the tournament for first time, with Ralph Lauren model and spokesperson Nacho Figueras forming part of their side. British player Jamie Morrison, who also features on the team, looked much stronger than his four-goal handicap today and Michael Bickford was for sure the strongest patron out on the field. Despite their narrow loss today, they are certainly not out of the running.<br /><br /><b>Friday 25 January</b><br /><br />11am (Veuve Clicquot Trophy): BMW vs Sal. Oppenheim
<ul><li>BMW (18): Andreas Knapp Voith 0; Bautista Ortiz de Urbina 6; Ignacio Tillous 6; Lucas Labat 6</li></ul>
<ul><li>Sal. Oppenheim (18): Richard Davis 0; Jonny Good 5; Eduardo Novillo Astrada 9; Tarquin Southwell 4</li></ul>
<br />2pm (Kulm Hotel St Moritz Trophy): Ralph Lauren vs Cartier
<ul><li>Ralph Lauren (18): Michael Bickford 1; Jamie Morrison 4; Nacho Figueras 6; Marcos Araya 7</li></ul>
<ul><li>Cartier (18): Jonathan Munro Ford 0; Max Charlton 6; Nacho Gonzalez 6; Chris Hyde 6. </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Media-News</category>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 17:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cartier sichert sich die Hotel Steffani Trophy</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Cartier_claim_Hotel_Steffani_Trophy.html?cHash=7b656e463c1f0462ea55ad91fa4c403f</link>
			<description>Mit 6:5 schlug Jonathan Munro Fords Mannschaft Cartier am heutigen Nachmittag das Team Sal....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das erste Chukka startet furios mit einem perfekten Pass von Charlton auf Gonzalez, der zwischen die Torpfosten versenkte. Sal. Oppenheim handelte sich sodann zwei vermeidbare Strafschläge ein – verwandelt durch Chris Hyde – und schon lag Davis Team mit 0:3 hinten. In den nächsten beiden Chukka jedoch legten sich vor allem Sal. Oppenheims Tarquin Southwell sowie Neungoaler Eduardo Novillo Astrada ins Zeug, der hier zuletzt 2007 für das Team Brioni gewann. Die beiden erzielten drei Tore und damit den Ausgleich, doch die Freude währte nicht lange, nachdem ein Freischlag „from the spot“ zu Gunsten von Cartier gegeben und verwandelt wurde.<br /><br />Viele Strafschläge bezeugten den Nachdruck, mit dem beide Teams um den Sieg fochten, und das letzte Chukka bildete hier keine Ausnahme, als Southwell einen Spothit in der ersten Minute zum 4:4-Ausgleich einlochte. Sofort im Anschluss daran legte Novillo Astrada einen fulminanten Run hin, kurz gestoppt im Abwehrgedränge vor dem Tor, in dem schliesslich ein Abpraller von einem Pony zum Treffer und damit zur einzigen Führung von Sal. Oppenheim in dieser Partie führte. <br /><br />Cartier musste sich nun die Führung zurück erkämpfen, was Max Charlton mit einigen fantastischen Ride-Offs einleitete, die zu Diskussionen zwischen den Spielern führten. Diese gewannen noch an Schärfe, als Chris Hyde ein umstrittener Treffer zugesprochen wurde: Der Ball hatte in der Luft die Torlinie gequert, war dann aber von der gegnerischen Abwehr vor Bodenberührung ins Aus geschlagen worden. Während die Torrichter auf „No Goal“ entschieden, gaben die Umpires nach kurzem Wortwechsel das Tor doch gut – Gleichstand.<br /><br />Sal. Oppenheim bekam in der Folge einige Freischläge zugesprochen, doch Southwell konnte nicht erfolgreich verwandeln. So war es am Ende auch das Team Sal. Oppenheim, das dem steigenden Druck nicht standhielt und sich einen überflüssigen Penalty einhandelte, der von Chris Hyde mit leichter Hand verwandelt wurde – Tor und Sieg.<br /><br />„Es war schon ein hartes Match“ gestand Gonzalez nach dem Spiel, „doch es war grossartig, gegen ein favorisiertes Team zu gewinnen, das einen Eduardo [Novillo Astrada] in seinen Reihen hat. Normalerweise sind die Platzverhältnisse beim zweiten Spiel eines Tages nicht mehr optimal, doch die Platzwarte haben sich erneut selbst übertroffen. Die Bedingungen sind daher wirklich ausgezeichnet, und ich freue mich schon auf morgen.“ <br /><br />Die Spiele am Freitag: Cartier trifft auf Ralph Lauren, und Sal. Oppenheim tritt um 11 Uhr gegen BMW an, den heutigen Sieger der Vormittagspartie.]]></content:encoded>
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			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 16:45:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>BMW gewinnt Eröffnungsspiel des St. Moritz Polo World Cup on Snow</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/BMW_win_first_game_of_St_Moritz_Polo_World_Cup_on_Snow.html?cHash=e00c5e87d76dd792f5f0a6ec4b39c6b0</link>
			<description>BMW hiess heute Vormittag der Sieger der Swiss Jet Trophy, dem ersten Spiel des St. Moritz Polo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Andreas Knapp-Voith, Patron des Teams BMW, hatte sich gestern während eines Aufwärmspiels verletzt und wurde heute durch den Turnierkommentator Jan-Erik Franck ersetzt. Obwohl dieser keine Gelegenheit zur Vorbereitung auf Schnee hatte, passte er sich gut ins Team ein und wurde während des Spiels stärker und stärker. <br /><br />Zunächst aber trafen Teampatron Michael Bickford sowie Jamie Morrison für Ralph Lauren und dominierten so das erste Chukka. Zwar spielten die drei argentinischen Profis auf Seiten BMW – Ignacio Tillous, Lucas Labat und Urbina – stark auf, doch Ralph Lauren harmonierte zu Beginn einfach besser.<br /><br />Im zweiten Chukka konnte BMW durch zwei Strafschläge kurzzeitig wieder Anschluss an den Gegner finden, doch mit einem fantastischen Feldtor von Bickford stellte Ralph Lauren die Führung wieder her. Tillous sorgte dann mit einem etwas umstrittenen Tor erneut für den Ausgleich, mit dem die Teams in die Halbzeitpause gingen. <br /><br />In einem eher ruhigen dritten Chukka erhöhten beide Teams auf je vier Zähler, während eine Grosschance ungenutzt blieb, als Jan-Erik Franck den orange-roten Ball aus nächster Tornähe nur an den Pfosten setzte.<br /><br />Zu Beginn des Finalchukkas gab Ralph Lauren richtig Gas. Morrison wie auch Marcos Araya glänzten in Offensive und Defensive und klärten ein ums andere Mal mit schönen weiten Schlägen. Das wurde belohnt, und so setzte erst Morrison den fünften Treffer für sein Team setzen, während kurz darauf das hervorragende Teamwork zwischen Araya und Bickford den sechsten Treffer markierte. Doch für BMW antworteten die beiden Spielmotoren Labat und Tillous mit je einem Tor zum 6:6-Ausgleich, so dass ein Extra-Chukka die Entscheidung bringen musste, nachdem Morrison trotz harten Kampfes in der letzten Minute der regulären Spielzeit unglücklich verpasst hatte. <br /><br />Die nächsten 6 Minuten kennzeichnete der unermüdliche Einsatz beider Teams, mit zahlreichen unverwandelten Freischlägen und abgewehrten Torschüssen. Dabei lag auf Grund des glänzenden Zusammenspiels zwischen Nacho Figueras und Morrison in den letzten Sekunden das Golden Goal in der Luft, doch Tillous pflügte sich förmlich durch die Reihen und rettete das Unentschieden.<br /><br />Ein weiteres Chukka also musste die Entscheidung bringen. Nachdem die Platzwarte den Regeln entsprechend noch das Tor vergrössert hatten, verfehlte BMW im ersten Anlauf das Tor, konnte aber den Ball sofort wieder erobern und durch Urbina mit einem perfekt ausgeführten Feldtor den ersten Sieg des Turniers einfahren.]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			<category>Media-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 13:32:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ab heute wird wieder Polo auf Eis gespielt!</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Ab_heute_wird_wieder_Polo_auf_Eis_gespielt.html?cHash=2a3454fbec09697018a8746182c4b9b2</link>
			<description>Heute ist der Auftakt zum weltweit bekanntesten Poloturnier auf Schnee. Vier Tage lang ist St....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zuschauer des diesjährigen St. Moritz Polo World Cup on Snow dürfen sich auf hartumkämpfte Spiele der Polo-Teams freuen. Die vier Mannschaften Cartier, Ralph Lauren, BMW und die Deutsche Bank mit ihrem Team Sal. Oppenheim treten alle mit dem gleichen Team-Handicap von je 18 Goal gegeneinander an und sammeln begehrte Punkte für die World Polo Tour. Jedes Team spielt nach dem Round-Robin-Prinzip gegen jedes. Höhepunkte des Turniers sind das kleine und das grosse Finale am Sonntag. Beim Endspiel am Sonntag um 14:00 Uhr kämpfen die Finalisten um den ersten Rang und die Cartier Trophy. „Wir versprechen uns dank den ausgeglichenen Handicaps spannende Wettkämpfe auf höchstem Niveau“, erklärt Bernhard Pöllinger, Head of Sports &amp; Infrastructure bei der St. Moritz Polo AG, voller Vorfreude.<br /><br /><b>Weltklasse auch neben dem Spielfeld</b><br />Der St. Moritz Polo World Cup on Snow ist nicht nur ein Sportereignis der Extraklasse sondern auch ein gesellschaftlicher Anlass, der jedes Jahr mehrere tausend Besucher aus aller Welt auf den See lockt. Im Polo Village ist allerhand los: So können sich die Besucher auf dem Festgelände kulinarisch im Restaurant Steffani verköstigen, bei Veuve Cliquot ein Glas Champagner, bei 1724 Tonic Water einen raffinierten Cocktail oder im Nespresso Zelt einen aromatischen Kaffee geniessen. Beim Ender Sport Polo Shop auf dem See sind die offiziellen Team Shirts der Mannschaften erhältlich und im Casino können Besucher dem Glücksspiel ohne Einsatz frönen. BMW stellt seinen 6 Series Gran Coupé aus und Gulfstream ermöglicht einen Einblick in die Welt der Business Jets. Am Samstag und Sonntag sorgt das Huw Lewis Duo zwischen den Spielen mit live Musik für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Der Eintritt zu den Polospielen und dem Festbetrieb ist frei.<br /><br /><b>Polo für Anfänger</b><br />Für Zuschauer, die mit dem Einmaleins des Polosports noch nicht vertraut sind, gibt es jeweils am Samstag und Sonntag vor dem zweiten Spiel um 13:45 Uhr eine Poloeinführung, bei der die wichtigsten Grundregeln erklärt werden. Ausserdem steht ein Polosimulator auf der Piazza im Polo Village bereit, auf dem das eigene Geschick mit dem Polostick getestet werden kann.<br /><br /><media 372 _blank download "APPLICATION, St. Moritz Polo World Cup on Snow 2013  Medienmitteilung 24.01.2013, St._Moritz_Polo_World_Cup_on_Snow_2013__Medienmitteilung_24.01.2013.pdf, 634 KB">Medienmitteilung als PDF herunterladen</media>]]></content:encoded>
			<category>Media-News</category>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Teams gear up for the start of the St. Moritz Polo World Cup on Snow</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Teams_gear_up_for_the_start_of_the_St_Moritz_Polo_World_Cup_on_Snow.html?cHash=5cc9e05136be3abfc0e92bbe28c03589</link>
			<description>[Diese News ist nur in Englisch erhältlich] Following a year’s absence, the St Moritz Polo World...</description>
			<content:encoded><![CDATA[All teams were on the lake this afternoon for warm-up games. The ponies arrived earlier this week and, having had time to acclimatise, they look like there are raring to go. After weeks of preparation the surface played well and the players are looking forward to the 18-goal tournament getting underway tomorrow.<br /><br />Andreas Knapp Voith, a zero-goal Spanish patron, will head-up the BMW&nbsp; team, which features two previous winners of the tournament – Ignacio Tillous and Lucas Labat. Argentine six-goaler Bautista Ortiz de Urbina – who played for the late Philipp Maeder’s Switzerland side in 2011 – is the fourth member of the team. Tomorrow morning – at 11am – the team will face Ralph Lauren, featuring Brit Jamie Morrison, who has played in Klosters Snow Polo previously, and Argentines Nacho Figueras and Marcos Araya. One-goaler Michael Bickford, fresh from his high-goal HPA National Club Championships win in the UK last month where he played alongside Morrison, patrons the Ralph Lauren team.<br /><br />At 2pm tomorrow, Sal. Oppenheim – featuring British pros Jonny Good and Tarquin Southwell, nine-goal Argentine Eduardo Novillo Astrada and British patron Richard Davis – will play Cartier for the Hotel Steffani Trophy. Australian patron Jonathan Munro Ford, who has so far enjoyed a very successful arena season in the UK with his Black Eagles team, is joined by Max Charlton, Nacho Gonzalez and Chris Hyde. While Munro Ford and Charlton will be making their debut in St Moritz, Gonzalez and Hyde are no strangers to the competition, with Gonzalez winning the 2011 tournament and Hyde having won in 2001 and 2005.<br /><br />League games continue on Friday and Saturday with the final taking place at 2pm on Sunday (27 January). The subsidiary final – for the Deutche Bank Trophy – will be held beforehand at 11am.<br /><br /><b>Thursday 24 January</b><br /><br />11am (Swiss Jet Trophy): BMW vs Ralph Lauren<br /><br />BMW (18): Andreas Knapp Voith 0; Bautista Ortiz de Urbina 6; Ignacio Tillous 6; Lucas Labat 6<br /><br />Ralph Lauren (18): Michael Bickford 1; Jamie Morrison 4; Nacho Figueras 6; Marcos Araya 7<br /><br />2pm (Hotel Steffani Trophy): Sal. Oppenheim vs Cartier<br /><br />Sal. Oppenheim (18): Richard Davis 0; Jonny Good 5; Eduardo Novillo Astrada 9; Tarquin Southwell 4<br /><br />Cartier (18): Jonathan Munro Ford 0; Max Charlton 6; Nacho Gonzalez 6; Chris Hyde 6<br /><br /><i>Photo: Sal. Oppenheim and Cartier in action during their warm-up game this<br />afternoon (by Images of Polo, <link http://www.imagesofpolo.com>www.imagesofpolo.com</link>).<br /><br /></i>]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			<category>Media-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 18:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Spannende Spiele stehen bevor: Alle vier Teams mit 18-Goal-Handicap</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Spannende_Spiele_stehen_bevor_Alle_vier_Teams_treten_mit_18_Goal_Handicap_gegeneinander_an.html?cHash=2e2a293ab3fcb83c6a458ac5b01ff4f5</link>
			<description>Wir freuen uns sehr, alle Team line-ups bekannt zu geben. Es erwarten uns hochkarätige Spiele, an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Team BMW</b><br />1. Andreas Knapp Voith, ESP, Handicap: 0<br />2. Bautista Ortiz de Urbinam, ARG, Handicap: 6<br />3. Ignacio Tillous, ARG, Handicap: 6<br />4. Lucas Labat, ARG, Handicap: 6<br />Total Handicap: 18<br /><br /><b>Team Cartier</b><br />1. Jonathan Munro Ford, AUS, Handicap: 0<br />2. Max Charlton, GBR, Handicap: 6<br />3. Nacho Gonzalez, GBR, Handicap: 6<br />4. Chris Hyde, GBR, Handicap: 6<br />Total Handicap: 18<br />&nbsp;<br /><b>Team Ralph Lauren</b><br />1. Michael Bickford, USA, Handicap: 1<br />2. Jamie Morrison, GBR: Handicap: 4<br />3. Nacho Figueras, ARG, Handicap: 6<br />4. Marcos Araya, ARG, Handicap: 7<br />Total Handicap: 18<br />&nbsp;<br /><b>Team Sal. Oppenheim</b><br />1. Richard Davis, IRL, Handicap: 0<br />2. Jonny Good, GBR, Handicap: 5<br />3. Eduardo Novillo Astrada, GBR, Handicap: 9<br />4. Tarquin Southwell, GBR, Handicap: 4<br />Total Handicap: 18]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Save the Date: St. Moritz Polo World Cup on Snow, 24. – 27. Januar 2013</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Save_the_Date_St_Moritz_Polo_World_Cup_on_Snow_24_27_Januar_2013-1.html?cHash=a9d2354ff6f48dfe7d3672e9d79ba7f5</link>
			<description>Mit den kürzer werdenden Tagen intensivieren sich die Vorbereitungen für das prestigeträchtigste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für ein spannendes Poloturnier und Weltklasseniveau sorgen nächsten Januar folgende vier Patrons: <b>Richard Davis</b> (GBR) für Team Cartier, <b>Jonathan Munro Ford</b> (AUS) für Team Sal. Oppenheim, <b>Michael Bickford</b> (USA) für Team Ralph Lauren und <b>Andreas Knapp Voith</b> (ESP) für Team BMW.<br /><br />Wir freuen uns, Sie im Januar auf dem gefrorenen St. Moritzersee begrüssen zu dürfen.]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>Mobile Channel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eis ist zu dünn: Der 28. St. Moritz Polo World Cup on Snow 2012 kann nicht durchgeführt werden</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/Eis_ist_zu_duenn_Der_28_St_Moritz_Polo_World_Cup_on_Snow_2012_kann_nicht_durchgefuehrt_werden.html?cHash=0df8319221f3465bccc965bec4bb6122</link>
			<description>St. Moritz, 16. Januar 2012 – Aufgrund der zu dünnen Eisdecke des St. Moritzersees hat die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach den verschiedenen Belastungstests der Eisdecke des St. Moritzersees sind die Sicherheitsexperten heute zum Schluss gekommen, den See für den Aufbau der nötigen Turnierinfrastruktur aus Sicherheitsgründen nicht freizugeben. Die Vorschriften zur Benutzung der Eisfläche sind strikt: Das Eis darf auf dem gesamten See nicht dünner als 20 Zentimeter sein. Jeder Quadratmeter muss bis zu 350 Kilogramm tragen können. Sind diese Faktoren nicht gegeben, können auf dem See keine Bauten aufgestellt werden. „Wir haben bis zum letzten Moment gehofft, dass sich die Wettersituation noch ändert und ein paar eiskalte Nächte den See genügend gefrieren lassen. Leider hat uns Mutter Natur im Stich gelassen“, sagt Bernhard Pöllinger, Head of Sports and Infrastructure der St. Moritz Polo AG. Zum ersten Mal in der 28-jährigen Turniergeschichte muss der St. Moritz Polo World Cup on Snow sowie das dazugehörende Rahmenprogramm abgesagt werden. Es ist für Veranstalter, Sponsoren, Partner und Sportler eine grosse Enttäuschung, da bereits viele tausend Arbeitsstunden in den World Cup investiert wurden. „An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren Cartier, Deutsche Bank/Sal. Oppenheim, Ralph Lauren und BMW für die gute und inspirierende Partnerschaft“, sagt Urs E. Schwarzenbach, CEO der St. Moritz Polo AG. <br /><br /><b>Keine gleichwertige Alternative zum See</b><br />Bis heute waren die World Cup Vorbereitungen in vollem Gang. Der Zeitplan konnte optimal eingehalten werden und alle Involvierten waren bereit, um mit dem Aufbau der Zeltstadt auf dem See starten zu können. Als sich abzeichnete, dass der See langsamer als in anderen Jahren zufriert, wurden vom Veranstalter verschiedene Alternativen zum See geprüft. Doch kein Plan B überzeugte. „Der St. Moritzersee ist als Austragungsort weltweit einzigartig und es gibt auf die Schnelle keinen adäquaten Ersatz“, erklärt Urs E. Schwarzenbach.<br /><br /><media 213 _blank download "APPLICATION, Medienmitteilung St Moritz Polo 16.01.2012, Medienmitteilung_StMoritzPolo_16.01.2012.pdf, 254 KB">Medienmitteilung herunterladen</media> (PDF-Datei)<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			<category>Media-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Moritz Polo World Cup on Snow: Die High-Goal-Teams stehen fest</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/St_Moritz_Polo_World_Cup_on_Snow_Die_High_Goal_Teams_stehen_fest.html?cHash=80c803bde0d0f7bc6f0be12c38e5c9c8</link>
			<description>Erneut kämpfen einige der weltbesten Polospieler in St. Moritz um Prestige und Punkte. Die vier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Patrons der diesjährigen Teams heissen Andreas Knapp Voith (ESP) für BMW, Richard Davis (GBR) für Cartier, Michael Bickford (USA) für Ralph Lauren und Jonathan Munro Ford (AUS) für Sal. Oppenheim. Mit Team-Handicaps von 15 bis 18 Goal wird der St. Moritz Polo World Cup on Snow auch 2012 als Poloturnier der obersten Spielklasse ausgetragen und bleibt damit das weltweit höchstdotierte Turnier auf Schnee.<br />&nbsp;<br /><b>Einziges Poloturnier auf Schnee, das Punkte für die World Polo Tour (WPT) gibt</b><br />Der St. Moritz Polo World Cup on Snow ist weltweit der einzige WPT Cup auf Schnee, bei dem es für die Spieler nicht nur ums Prestige, sondern auch um Punkte geht. Entsprechend ambitioniert kämpfen die Spieler um den Turniersieg. Urs E. Schwarzenbach weiss: &quot;Unser Turnier liegt ausserhalb der eigentlichen Polo-Saison und auf Schnee zu spielen ist für jeden Spieler eine besondere Herausforderung. Da unser Turnier aber das einzige im Winter ist, bei dem die Spieler auch um ihr Ranking spielen, können wir Jahr für Jahr Weltklasse-Athleten verpflichten, die unseren Zuschauern attraktives Polo auf sportlich höchstem Niveau bieten.&quot;<br />&nbsp;<br /><b>St. Moritz Polo AG engagiert sich für Charity-Projekt Children Beyond</b><br />Im Rahmen des 28. St. Moritz Polo World Cup on Snow 2012 beteiligt sich die St. Moritz Polo AG am Charity Projekt Children Beyond – einem Benefiz Musikprojekt von Tina Turner, Regula Curti und Dechen Shak-Dagsay zu Gunsten spiritueller Erziehungs- und Bildungsprojekte von Kindern und Jugendlichen. Dabei fliesst ein Prozentsatz des Verkaufspreises aller Gala Tickets in die Stiftung. Ralph Lauren, Teamsponsor und offizieller Outfitter des diesjährigen Turniers, lädt ausserdem zu einem Apéro in seinem St. Moritz Store, an dem er 20 Prozent des Verkaufspreises jedes verkauften Artikels zusätzlich spendet. Die Spendeneinnahmen werden ein spezifisches Projekt mit lokalem Bezug unter der Schirmherrschaft der St. Moritz Polo AG unterstützen.<br /><br /><b>Aufstellung der Teams am 28. St. Moritz Polo World Cup on Snow 2012</b>:<br /><br /><b>BMW</b><br />1. Andreas Knapp Voith (ESP), Handicap: 0<br />2. Bautista Ortiz de Urbina (ARG), Handicap: 6<br />3. Federico Bachmann (ARG), Handicap: 6<br />4. Rob Archibald (GBR), Handicap: 6<br />Total Handicap: 18<br /><br /><b>Cartier</b><br />1. Richard Davis (GBR), Handicap: 0<br />2. Jonny Good (GBR), Handicap: 5<br />3. Chris Hyde (GBR), Handicap: 6<br />4. Tarquin Southwell (GBR), Handicap: 4<br />Total Handicap: 15<br /><br /><b>Ralph Lauren</b><br />1. Michael Bickford (USA), Handicap: 1<br />2. Ignacio (Nacho) Figueras (ARG), Handicap: 6<br />3. Jack (Ruki) Baillieu (AUS), Handicap: 7<br />4. Jamie Morrison (GBR), Handicap: 4<br />Total Handicap: 18<br /><br /><b>Sal. Oppenheim</b><br />1. Jonathan Munro Ford (AUS), Handicap: 0<br />2. Oscar Mancini (ARG), Handicap: 4<br />3. Oliver Hipwood (GBR), Handicap: 6<br />4. Pablo Jaureche (ARG), Handicap: 7<br />Total Handicap: 17<br /><br /><media 208 _blank download "APPLICATION, Medienmitteilung St Moritz Polo 13.12.2011, Medienmitteilung_StMoritzPolo_13.12.2011.pdf, 267 KB">Download Medienmitteilung</media> (PDF 275 KB)]]></content:encoded>
			<category>Media-News</category>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Moritz Polo World Cup on Snow 2012 mit hochkarätigen Sponsoren </title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/St_Moritz_Polo_World_Cup_on_Snow_2012_mit_hochkaraetigen_Sponsoren.html?cHash=0108f525ad1d37219841f3f8de5271fb</link>
			<description>Vom 26. bis 29. Januar 2012 findet auf dem gefrorenen St. Moritzersee die 28. Austragung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur gerade viereinhalb Monate dauert es noch bis zum Start des 28. St. Moritz Polo World Cup on Snow. Die Vorbereitungen für das viertägige Polo-Turnier laufen auf Hochtouren. Ein wichtiger Schritt dabei ist die Verpflichtung der Sponsoren, wobei den vier Teamsponsoren eine besondere Bedeutung zukommt. Der St. Moritz Polo World Cup on Snow kann in diesem Jahr wieder auf das Engagement von vier hochkarätigen Team-Sponsoren zählen. Mit Cartier, Ralph Lauren, Bank Sal. Oppenheim jr. &amp; Cie. (Schweiz) AG und BMW konnten vier Partner gewonnen werden, die in jeder Hinsicht perfekt zum weltweit bekanntesten Polo-Turnier auf Schnee passen. Erfreut zeigt sich dazu Urs E. Schwarzenbach: &quot;Wir freuen uns sehr und sind stolz darauf, dass wir auf die Unterstützung solch erstklassiger Partner zählen dürfen. Mit ihrem Engagement tragen sie entscheidend zum Erfolg und Renommee des St. Moritz Polo World Cup on Snow bei&quot;. 

<b>Sponsoren sind stolz auf Engagement</b><br />Auch seitens Sponsoren ist die Freude gross. Hanspeter Oes, Chief Executive Officer der Bank Sal. Oppenheim jr. &amp; Cie. (Schweiz) AG sagt: &quot;Wir freuen uns, Teamsponsor des erstklassigen St. Moritz Polo World Cup on Snow zu sein. Mit unserem Engagement bringen wir unsere langjährige Verbundenheit und Begeisterung für den internationalen Polosport erstmalig auch in der Schweiz zum Ausdruck.&quot; Auch Arnaud Carrez, Managing Director Cartier Schweiz, nimmt auf die Tradition und Einzigartigkeit des Polosports Bezug: &quot;Nur eine Sportart kombiniert Eleganz, Leidenschaft, Tradition und universelle Werte, wie sie Cartier schon seit 164 Jahren teilt. Das ist Polo, die exklusivste Sportart, welcher Cartier stolz seinen Namen leiht.&quot;

<b>Im Vordergrund steht der Polosport</b><br />In einem nächsten Schritt geht es nun darum, die Teams zusammenzustellen, die vom 26. bis 29. Januar 2012 beim weltweit prestigeträchtigsten Winter-Poloturnier auf Schnee um Ruhm und Ehre kämpfen werden.&nbsp;Denn sie sind es, die zusammen mit dem einzigartigen Ambiente auf dem St. Moritzersee die Faszination des St. Moritz Polo World Cup on Snow ausmachen. Das betont auch Bernhard Pöllinger, Head of Sports bei der St. Moritz Polo AG: &quot;Die Polo-Ponys und Top-Athleten sind die Hauptdarsteller am St. Moritz Polo World Cup on Snow. Unser Ziel sind auch in diesem Jahr wieder Polo-Spiele auf höchstem Niveau&quot;. 

<media 202 _blank download "APPLICATION, Medienmitteilung St Moritz Polo Sponsoren, Medienmitteilung_StMoritzPolo_Sponsoren.pdf, 33 KB">Download Medienmitteilung</media> (PDF 33 KB)]]></content:encoded>
			<category>Media-News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			<category>World Cup News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationen-Cup begeistert mehr als 15'000 Zuschauer</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/NATIONEN_CUP_BEGEISTERT_MEHR_ALS_15000_ZUSCHAUER.html?cHash=3975b98e6cc090567547f0128e102da8</link>
			<description>Die Begegnung der hochkarätigen Teams Frankreich, England, Deutschland und Schweiz lockten am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der 27. St. Moritz Polo World Cup on Snow ist mit dem Sieg des Teams Frankreich und seinem Patron François le Barazer zu Ende gegangen. Mehr als 15‘000 Zuschauer verfolgten die spannenden und hochstehenden Polo-Spiele auf dem zugefrorenen St. Moritzer See. Den zweiten Platz im Turnier sicherte sich das Team England von Patron Vivek Rawal, auf den Plätzen drei und vier folgen die Schweiz mit Patron Philipp Maeder und das Team Deutschland von Patron Thomas Wolfensberger.</b><br /><br />Verlierer gab es auf dem St. Moritzer See ohnehin keine, bei jedem Match wurde um eine Sponsorentrophäe gespielt, die mit Preisen im Gesamtwert von über CHF 100‘000 dotiert waren. Das Echo auf den neu als Nations-Cup ausgetragenen St. Moritz Polo World Cup on Snow übertraf dabei alle Erwartungen der Organisatoren. Auch auf Seiten der Spieler stiess das neue Konzept auf grosse Zustimmung, wie der Patron des Schweizer Teams, Philipp Maeder, bestätigt: &quot;Es ist immer eine grossartige Sache, hier spielen zu können, aber durch das neue Format werden die Zuschauer besser einbezogen und können &quot;ihr Team&quot; anfeuern - so entsteht auf den Tribünen eine tolle Stimmung, die natürlich auch die Spieler beflügelt!&quot;<br /><br /><b>Neue Ära am St. Moritz Polo World Cup on Snow</b><br /><br />Der Erfolg des 27. St. Moritz Polo World Cup on Snow 2011 bestätigt die Organisatoren auf ihrem Weg in die Zukunft. Dazu Heinz Reber, CEO der St. Moritz Polo AG: &quot;Dieses Turnier war für uns eine Art Prototyp. Die vielen positiven Rückmeldungen freuen uns natürlich enorm und treiben uns für die Zukunft weiter an. Sicher wird es weitere Verbesserungen und vereinzelte Anpassungen geben. Aber im Grossen und Ganzen kann man sagen: Wir gehen mit diesem Turnier in Serie.&quot;<br /><br />Ausruhen nach den intensiven Vorbereitungsmonaten gibt es nicht: Die St. Moritz Polo AG plant schon den 28. St. Moritz Polo World Cup on Snow. Bereits finden Gespräche mit potenziellen Sponsoren und interessierten Nationen für das kommende Jahr statt. Grosses Interesse an einer Teilnahme zeigen Russland, die USA, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie ein europäisches Land. ]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Triumph für Frankreich beim St. Moritz Polo World Cup on Snow 2011</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/TRIUMPH_FUER_FRANKREICH_BEIM_ST_MORITZ_POLO_WORLD_CUP_ON_SNOW_2011.html?cHash=9c5f8e0d76e25a31d49a1a2c692d313a</link>
			<description>In einem hart umkämpften und engen Finale konnte sich heute das Team Frankreich einen knappen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Alles war offen als die Spieler zum heutigen Final einritten, und Zuschauer und Fans beider Seiten zeigten sich zuversichtlich, hatten doch beide Mannschaften bislang ein starkes Turnier bestritten und konnten sich daher berechtigte Hoffnungen auf einen Sieg machen.</b><br /><br />In einem harten, aber stets fairen Spiel war es das Team England, das die ersten Akzente setzte: Jonny Good brillierte mit seine akkuraten Backs, während Chris Hyde sich wie ein Bulldozer in die Zweikämpfe warf, sich dort den Ball schnappte und den Angriff in die englische Hälfte trug. Hyde war es denn dann auch, der den ersten Torerfolg verbuchen konnte, als er gegen Ende des ersten Chukka einen Penalty &quot;from the spot&quot; zur Führung nutzte.<br /><br />Francois Le Barazer, Patron des französischen Teams, verletzte sich bei seiner persönlichen Premiere &quot;on snow&quot; und musste kurzzeitig absitzen und sich hinlegen, war aber bald darauf wieder im Sattel und konnte weiterspielen. Seine Mannschaft erhielt wenig später ihre Chance durch ein Foul der Engländer – und Oscar Mancini enttäuschte nicht, sondern erzielte den Ausgleich. Auf den Geschmack gekommen, setzte er einen weiteren Treffer hinterher, nur damit Hipwood seinem Beispiel wenig später folgte und den dritten&nbsp; Treffer für die Franzosen markierte.<br /><br />Dann musste erneut die Zeit angehalten werden, als sich diesmal Nacho Gonzalez anscheinend eine Verletzung zuzog, doch auch er schnappte sich nur Augenblick später ein frisches Pferd und war es auch, der nach der Halbzeitpause sein Team zurück ins Spiel führte, mit den Worten von Moderator Ebe Sievwright: &quot;Napoleon an der Spitze seiner Artillerie!&quot;. Für die aber gab es jede Menge Arbeit, vor allem als ein unnötiges Foul es Chris Hyde erlaubte, einen Freischlag zum Ausgleich zu verwandeln.<br /><br />Und noch vor Ende des dritten Chukka war das Geschrei auf dem Platz gross, als das Team England einen weiteren Freischlag herausholte und die Führung zurückeroberte, nur um sie ganze 9 Sekunden nach Beginn des letzten und entscheidenden Chukka wieder zu verlieren, als Hipwood mit einer tollen Einzelleistung den Ball aus der Einwurfsituation heraus gewann, in einem langen Lauf über das Spielfeld trug und schliesslich zum 4:4 Ausgleich einschieben konnte.<br /><br />Dann schlug nach einem englischen Foul die Stunde von Gonzalez, der auf eine Chance gewartet hatte, einen früheren Fehlschuss wieder gut zu machen. Und er enttäuschte weder sein Team noch seine Fans, als er eiskalt und konzentriert den Ball sicher zwischen den Pfosten platzierte – die französischen Fans hielt es kaum auf ihren Sitzen. Doch noch hätte nicht alles verloren sein müssen für die Engländer, denn in den Schlusssekunden des vierten Chukka kreuzte Le Barazer unglücklich die Ballinie von Jonny Good, der dafür mit einem Freischlag von der 30 Yard Linie entschädigt wurde. Hyde führte selbst aus, doch sein flach und bedächtig geschlagener Ball wurde von einem Schneeklumpen auf dem Feld so unglücklich abgelenkt, dass er nur den Pfosten traf und von da aus hinter die Torauslinie rollte. Laute Seufzer der Enttäuschung bei den Einen, ebenso laute der Erleichterung bei den Anderen: Hier zeigten die Fans, für welche Seite ihr Herz schlug, als die Schlussglocke geläutet wurde und der Sieger des heutigen Finales feststand: Frankreich.<br /><br />Nach dem Spiel kommentierte Oscar Mancini den Triumph seines Teams so: &quot;Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg, aber es war auch ein ziemlich hartes Match. Wir kamen am Anfang sehr gut ins Spiel, und erst nachdem England uns eingeholt hatte, gerieten wir kurzzeitig etwas in Sorge. Wir mussten wirklich fighten, um das Spiel wieder zu unseren Gunsten zu drehen, aber am Ende gelang e uns, auch durch unsere energische Abwehrarbeit. Wie gesagt: Hart, aber grosse Klasse!&quot;<br /><br />Mehr Bilder:
<link http://www.flickr.com/photos/polostmoritz - external-link-new-window>www.flickr.com/polostmoritz</link><br /><br />© Georgie May (Polo Times Magazine) für St. Moritz Polo World Cup on Snow.<br />© der deutschsprachigen Fassung: PACE Polomagazin für St. Moritz Polo World Cup on Snow<br />© Foto: Tony Ramirez (Images of Polo) für St. Moritz Polo World Cup on Snow ]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sieg für die Schweiz im kleinen Finale um die Swiss Jet Trophy</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/SIEG_FUER_DIE_SCHWEIZ_IM_KLEINEN_FINALE_UM_DIE_SWISS_JET_TROPHY.html?cHash=35519907335c8305e2b9bacea866eb85</link>
			<description>Es sah zunächst gut aus für das Team Deutschland unter Patron Thomas Wolfensberger, doch im vierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am Anfang war es dank eines frühen Treffers von Federico Bachmann das Team Schweiz, dass den ersten Treffer auf dem Scoreboard markieren konnte, doch schon kurz darauf verwandelte Deutschland einen Freischlag &quot;from the spot&quot;, und beim anschliessenden &quot;throw-in&quot; – dem Einwurf im Polosport – schnappte sich Manuel Cereceda den Ball, entwischte seinen Bewachern und traf zum 2:1.5 Chukka-Endstand.</b>
<br />Der zweite Spielabschnitt blieb torlos, obgleich das Spiel alles andere als langweilig war: Offenes Gameplay, weit angelegte Spielzüge dominierten das Geschehen, und immer wieder war es Federico Bachmann, der die Boards entlang stürmte. Doch die Schweizer Angriffe endeten stets an der starken deutschen Verteidigung, die jeden Ball vor dem Tor abfangen konnten. Deutschlands Siebengoaler Pablo Jauretche, der am höchsten gehandicapte Spieler des Turniers, ritt dabei ein ums andere Mal seine Gegner hart ab und zwang die Schweizer so zu Fehlern, die er gnadenlos ausnutzte und den Ball wieder in Richtung seiner Mannschaftskameraden weit in die deutsche Hälfte passte.<br /><br />Zu Beginn des dritten Chukka aber gelang Bachmann endlich ein Treffer für die Schweiz, die auf Grund der Torvorgabe von einem halben Zähler damit in Führung ging – sehr zur Freude der zahlreichen Fans der Gastgeber auf der Tribüne, die begeistert die Schweizerfahne schwangen.<br /><br />Ein darauffolgender Treffer, erzielt von Martinez aus einer undurchsichtigen Situation vor dem Schweizer Tor, wurde von den Schiedsrichtern jedoch nicht gegeben, und das Spiel ging weiter vor dicht besetzten Zuschauerrängen.<br /><br />Team Deutschland dann mit grossem kämpferischen Einsatz, belohnt durch einen Freischlag von der 60-Yard-Linie nach Foul der Schweiz und damit der Chance, die Führung zurück zu gewinnen: Gonzalo Bordieu reitet an und nutzt einen Moment der Windstille zu einem himmelhochen Schlag, der sich sauber mittig zwischen die beiden Torpfosten senkt – das Glück des Tüchtigen.<br /><br />Doch dem letzten Chukka konnte das Team der Schweiz und insbesondere Bachmann den Stempel aufdrücken: Zwei rasche Tore von Martinez in Folge sowie ein Federico Bachmann, der den Ball elf, zwölf Mal hintereinander mit seinem Polostick in der Luft hielt, während Deutschland kaum mehr zum Zuge kam und zwei weitere Torchancen an der in dieser Phase gut gestaffelten Schweizer Abwehr scheiterten. Am Ende hiess es dann verdient 4.5:3 – ein versöhnlicher dritter Platz für das gastgebende Team Schweiz.<br /><br />Mehr Bilder:
<link http://www.flickr.com/photos/polostmoritz - external-link-new-window>www.flickr.com/polostmoritz</link><br /><br />© Georgie May (Polo Times Magazine) für St. Moritz Polo World Cup on Snow.<br />© der deutschsprachigen Fassung: PACE Polomagazin für St. Moritz Polo World Cup on Snow<br />© Foto: Tony Ramirez (Images of Polo) für St. Moritz Polo World Cup on Snow ]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>England und Frankreich im Finale</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/ENGLAND_UND_FRANKREICH_IM_FINALE.html?cHash=344b6f00df52261e3497c58da512d54e</link>
			<description>Nach dem Ende des letzten Vorrunden-Spiels lagen die Schweiz, Frankreich und England mit jeweils...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Entscheidung vorausgegangen war das Nachmittagsspiel des heutigen Spieltages, das England gegen Deutschland mit einem knappen 6½:6 für sich entscheiden konnte. Dabei hatten die Briten vom Start weg geführt und diese Führung von Chukka zu Chukka beharrlich verteidigt und ausgebaut, und erst in den letzten Minuten des vierten Chukka schaffte es Deutschland, durch einige Treffer in Folge wieder in Reichweite des englischen Teams zu gelangen.</b><br /><br />Nachdem Tarquin Southwell direkt zu Beginn der Partie seinen Stick bei einem hook verloren hatte und absteigen musste, um sich sein Spielgerät wieder zu holen, war es dann Arena-Profi Chris Hyde, der die Deutschen mit einem blitzschnellen Lauf und erfolgreichem Torabschluss überraschte. Dabei war dem englischen Team zu Beginn des Spiels ein halber Zähler Vorsprung als so genannte Torvorgabe gewährt worden, da das englische Teamhandicap – die Summe aller Einzelhandicaps der Spieler also – mit 15 Zählern doch niedriger war als das der Deutschen mit einem thcp von 17.<br /><br />Für Deutschland war es dann Pablo Jauretche, der die ersten beiden Treffer markieren konnte – kaum verwunderlich, ist Jauretche doch mit fünf Turnierteilnahmen in St. Moritz doch ein alter Hase, dem auch auf Schnee jederzeit akkurat platzierte Torschüsse zuzutrauen sind.<br /><br />Aber mit Chris Hyde steht ein anderer erfahrener Meister des &quot;weissen Polo&quot; auf dem Platz, der mit cleveren Rochaden mehrfach seine Ballinie wechselte, so die deutsche Abwehr erfolgreich verwirrte und so eine Wegerechtsverletzung von Jauretche provozierte: Freischlag für Team England zum Chukka-Endstand von 2.5:1. Zwei weitere Foulentscheidungen zu Gunsten der Engländer, ausgeführt durch den heute sehr sicheren Penalty-Schützen Hyde, brachten zwei weitere Tore gegen Deutschland als Ergebnis des zweiten Spielabschnittes, während dann im dritten Chukka beide Teams je zwei Feldtore aus dem laufenden Spielgeschehen heraus erzielen konnten. Unterdessen jedoch hatte auf dem See ein schneidender Wind eingesetzt, so dass einige Spieler ihre Torschancen nicht nutzen konnten, sondern ihren vom Wind weit davongetragenen Torschüssen nachschauen mussten.<br /><br />Zur Mitte des Chukka dann eine unschöne Szene, als Southwell mit seinem Halbbruder Jonny Good zusammenstiess, was Southwell nicht gerade beglückte: &quot;Ausgerechnet mein alter Mannschaftskamerad und Bruder! Ich laboriere noch an einer alten Hüftverletzung, die ich mir vergangenes Jahr beim Arena Gold Cup zugezogen habe. Aber ich bin soweit OK, werde morgen fit sein und gutes Polo spielen können!&quot;<br /><br />Beim Spielstand von 6.5:4 zu Beginn des letzten Spielabschnittes dann ergriff Deutschland seine Chance, doch noch den Anschluss an die Gäste von der Insel zu finden, und mit einem tollen Feldtor von Gonzalo Bourdieu und einem weiteren Treffer von Pablo Jauretche war der Führungswechsel schon fast in Reichweite - aber eben nur fast, denn schon läutete die Glocke das Ende des Spieles ein und damit zugleich das Ende der deutschen Chancen: Sieg für Team England.<br /><br />Nach dem Spiel kommentierte Tarquin Southwell: &quot;Ein tolles Spiel und ein schöner Sieg für uns; wir können mit unserer heutigen Leistung wirklich zufrieden sein. Ich freue mich sehr aufs Finale und kann kaum erwarten, wieder in den Sattel zu steigen!&quot;<br /><br />Deutschland trifft nun um 11 Uhr im Spiel um den dritten Platz auf die Schweizer, und das grosse Finale erwartet uns um 14 Uhr mit der Paarung England gegen Frankreich.<br /><br />Mehr Bilder:
<link http://www.flickr.com/photos/polostmoritz - external-link-new-window>www.flickr.com/polostmoritz</link><br /><br />© Georgie May (Polo Times Magazine) für St. Moritz Polo World Cup on Snow.<br />© der deutschsprachigen Fassung: PACE Polomagazin für St. Moritz Polo World Cup on Snow<br />© Foto: Tony Ramirez (Images of Polo) für St. Moritz Polo World Cup on Snow]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Team Frankreich stoppt Schweizer Siegeszug</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/TEAM_FRANKREICH_STOPPT_SCHWEIZER_SIEGESZUG.html?cHash=b269e8a2849307fbd5cf96154bb19ad7</link>
			<description>Überraschungssieg heute im ersten Spiel des Tages für Frankreich, das die Gastgeber aus der Schweiz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Während die Schweiz im ersten Chukka Mühe hatte, ihr einziges Tor des Spielabschnittes zu erzielen, zog Frankreich gleich mit drei Toren davon. Zwei der Treffer gingen auf das Konto von Nacho Gonzalez, der sich in Topform präsentierte in einem Spiel, das durch schöne weite Pässe gekennzeichnet war und bis zur Halbzeitglocken nur wenige Penaltys sah.</b><br /><br />Der in England lebende Gonzalez zeigte grosses Können in der Ballbehandlung und konnte sich scheinbar nach Belieben vom Gegner lösen und kontrollierte Runs auf das Tor vortragen. Auch die Schweizer kamen dank des offenen Spiels eine Menge guter Chancen, doch auf Grund des am heutigen Spieltages zu verzeichnenden Brise auf dem Spielfeld wurde so mancher hohe Ball – häufig geschlagen von Agustin Martinez – &quot;vom Winde verweht&quot; und ins Seitenaus getragen.<br /><br />Daher war das Spiel grundsätzlich ausgeglichen, mit starken Szenen von beiden Seiten, doch im Vergleich zu Martinez verfolgten die Franzosen eine sich als überlegen herausstellende Taktik, in dem sie den Ball bevorzugt flach spielten und so trotz des Windes stets die Kontrolle behielten. Auf diese Wiese konnte Oscar Mancini nochmals nachlegen und zur Halbzeit auf 3:0 für Frankreich erhöhen.<br /><br />Im dritten Chukka dann trug zunächst das gute Teamwork des argentinischen Trios in den Schweizer Farben Früchte, als erst Agustin Martinez und dann Federico Bachmann punkten konnten. Doch zu Beginn des vierten Spielabschnittes machten die Franzosen alles klar, als Nacho Gonzales zwei weitere Male verwandeln konnte – der Anschlusstreffer der Schweiz kurz vor der Schlussglocke zum 5:3 Endstand änderte am Spielausgang nichts mehr. Noch aber ist nicht aller Tage Abend für das Team Schweiz, konnten sie doch heute durch die beiden Siege an den vorangegangenen Spieltagen noch ihre Chancen auf die Endspielteilnahme wahren.<br /><br />Philipp Maeder, Patron des Schweizer Teams und in diesem Jahr zum fünften Mal auf dem St. Moritzersee dabei, machte ein tolles Spiel, ebenso wie der französische Patron Francois Le Barazer. Beide Spieler agierten heute selbstsicher und konnten durch gute Einzelaktionen glänzen sowie einigen nur knapp verpassten Torschüssen. Während es für Le Barazer das erste Mal war, konnte Maeder aus reicher eigener Erfahrung die Veränderungen des Spielkonzepts hin zum Nations Cup Format kommentieren: &quot;Es ist immer eine grossartige Sache, hier spielen zu können, aber durch das neue Format werden die Zuschauer besser einbezogen und &quot;ihr Team&quot; anfeuern - so entsteht auf den Tribünen eine tolle Stimmung, die natürlich auch die Spieler beflügelt!&quot;<br /><br />Kommentator Ebe Sievwright pflichtet dem bei: &quot;Als Kommentator kann ich nur sagen, dass es uns wegen des neuen Formats viel leichter fällt, die Zuschauer richtiggehend von den Sitzen zu reissen. Natürlich will jeder sein Heimatland siegen sehen, und so entsteht eine freundschaftliche Rivalität auf den Rängen, die der Stimmung sehr zuträglich ist. Ich hoffe aufrichtig, dass man auch in Zukunft an dem Nations Cup Format festhalten wird.&quot;<br /><br />Mehr Bilder:
<link http://www.flickr.com/photos/polostmoritz/ - external-link-new-window>www.flickr.com/polostmoritz</link><br /><br />© Georgie May (Polo Times Magazine) für St. Moritz Polo World Cup on Snow.<br />© der deutschsprachigen Fassung: PACE Polomagazin für St. Moritz Polo World Cup on Snow<br />© Foto: Tony Ramirez (Images of Polo) für St. Moritz Polo World Cup on Snow ]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gastgeber Schweiz bleibt auf der Siegerstrasse</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/GASTGEBER_SCHWEIZ_BLEIBT_AUF_DER_SIEGERSTRASSE.html?cHash=56dc7558622047b58a98b1cf7057bef0</link>
			<description>Mit dem zweiten Sieg im laufenden Turnier wahrte das Team Schweiz mit einem denkbar knappen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Obgleich die Schweizer mit einem Teamhandicap von lediglich 15 die auf dem Papier am niedrigsten gehandicapte Mannschaft im Teilnehmerfeld ist – Deutschland bringt es immerhin auf ein thcp von 17 – so waren sie doch heute keineswegs im Nachteil. Sixgoaler Federico Bachmann gab das Tempo vor, stürmte ein ums andere Mal das gesamte Feld entlang und brachte wiederholt die Goalgetter Bautista Ortiz de Urbina und Agustin Martinez in Stellung – eine harte Nuss für das Team Deutschland.</b><br /><br />Der für Deutschland reitende Gonzalo Bourdieu erzielte den ersten Treffer für sein Team, aber da die Schweiz auf Grund des niedrigeren Handicaps mit einer Torvorgabe von 0.5 ins Spiel startete genügte der Schweiz ein Gegentreffer durch Urbina, um am Ende des ersten Chukka mit 1.5-1 vorne zu liegen.<br /><br />Das zweite Chukka war in seiner ersten Hälfte vor allem durch harte Zweikämpfe an den Banden gekennzeichnet, und erst ein langer Befreiungsschlag von Urbina löste die Situation auf, als sich der Ball sauber zwischen die deutschen Torpfosten senkte. Martinez unterdessen übte sich darin, den Ball wie einen Shuttlecock im Federball schon hoch in der Luft anzunehmen und Richtung Tor zu dreschen, doch das windempfindliche Spielgerät gehorchte ihm immer nicht wie gewünscht, so dass sich ein Torerfolg aus diesen Aktionen partout nicht einstellen wollte.<br /><br />Die Schweizer Fans – verstärkt durch ein ansehnliches Kontingent von Argentiniern – spornten das Team Schweiz nach der Halbzeit lautstark an und forderten Action – ein Ansporn vor allem für Martinez, der durch Tappen des Balls auf dem Schlägerkopf und einen gezielte Schuss in die Tribüne zum Zuschauerliebling avancierte.<br /><br />Das deutsche Team aber hatte derweil einen Rückstand aufzuholen und nahm diese Herausforderung durchaus ernsthaft an, und schon wenig später konnte Bourdieu einen Freischlag &quot;from the center&quot; aufnehmen und nach kurzem Dribbling mühelos verwandeln. Die Antwort darauf gab Martinez, der auf postwendend wieder auf 3.5:2 erhöhte. Dann eine kurze Schrecksekunde, als der deutsche Patron Thomas Wolfensberger stürzte, jedoch fair von seinem Gegenspieler Martinez beim Wiederaufsitzen unterstützt wurde – es konnte sofort weitergehen.<br /><br />Im letzten Chukka dann wurde es langsam eng für Deutschland: Das Spieltempo zog erneut an, und wiederholt monierten argentinische Spieler lauthals aus ihrer Sicht überharte Aktionen. Jauretche und Bourdieu konnten jeweils einen Treffer markieren und Deutschland so kurzfristig in Führung bringen, doch nach einem spontanen Drei-Mann-Rennen war es Urbina, der erneut für die Schweiz traf und die Führung zurückgewann: 4 .5-4. Kurz darauf konnte Martinez den Schweizer Vorsprung auf zwei Tore ausbauen, und bei der kurzen v erbleibenden Restspieldauer gelang Deutschland zwar noch ein Anschlusstreffer per Freischlag, doch zu mehr reichte es dann doch nicht mehr: Sieg für die Gastgeber aus der Schweiz mit einem Endstand von 5.5:5.<br /><br />Mehr Bilder:
<link http://www.flickr.com/photos/polostmoritz/ - external-link-new-window>www.flickr.com/polostmoritz</link><br /><br />© Georgie May (Polo Times Magazine) für St. Moritz Polo World Cup on Snow.<br />© der deutschsprachigen Fassung: PACE Polomagazin für St. Moritz Polo World Cup on Snow<br />© Foto: Tony Ramirez (Images of Polo) für St. Moritz Polo World Cup on Snow ]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>England bezwingt Frankreich nach furiosem Endspurt</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/ENGLAND_BEZWINGT_FRANKREICH_NACH_FURIOSEM_ENDSPURT.html?cHash=0a21a5af1a67d87ec6a667ee0712fde1</link>
			<description>Nachdem es im heutigen Match England gegen Frankreich zunächst nach einer sicheren Sache für das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Im ersten Spiel des heutigen Tages erwischte Frankreich den klar besseren Start und konnte schon in den ersten 30 Sekunden sein erstes Tor markieren. England – verunsichert – verursachte daraufhin zwei Fouls in Folge, die Frankreich unverzüglich in Tore ummünzen konnte, während England weiterhin torlos blieb.</b><br /><br />An der Grundschnelligkeit der Engländer lag es dabei nicht: Besonders Chris Hyde und Jonny Good zeigten einige blitzschnelle Spielzüge, doch Frankreich war einfach schneller im Ausnützen englischer Fehler und schien auch taktisch einfach überlegen aufgestellt. Zudem agierten mit Nacho Gonzalez auf der Vier und Oli Hipwood auf Position Drei Spieler, die sich gut verstanden und immer wieder eine starke Abwehr gegen englische Angriffe aufziehen konnten.<br /><br />Die englische Abwehr hingegen hatte auch im zweiten Chukka jede Menge zu tun, und das Team zeigte bereits erste Anzeichen von Frustration, als die französische Seite auf 4:0 erhöhen konnte. Dieser Frust entlud sich in einer erhöhten Foulfrequenz, so dass die Penaltys bald hin und her gingen und die Spieler ihrem Ärger in einer Art Privatvorführung von der Tribüne Luft machten, bis Schiedsrichter Tim Keyte die Teams zur Ordnung rufen musste, um wenigsten etwas Ruhe ins Spiel zu bringen.<br /><br />Mitte des zweiten Chukkas dann endlich der erste Treffer für die Engländer, erzielt von Chris Hyde durch einen verwandelten Strafschlag. Auf den Geschmack gekommen, legte Hyde dann kurz darauf nach mit einem fantastischen und erfolgreich abgeschlossenen Dribbling, während seine Mitspieler den Gegner auf Distanz hielten, nur um dann kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit erneut zu punkten, diesmal mit einem fantastischen Backhander aus spitzem Winkel zum 3:4 Anschlusstreffer.<br /><br />Das dritte Chukka liess sich eher ereignislos an: Ein Tor für Frankreich, ansonsten ein Hin- und Herwogen des Spielgeschehens ohne echte Chancen. Erst im vierten Chukka passierte wieder etwas, das Spiel gewann wieder an Klasse, und beide Mannschaften – wenn auch durch Penalty – konnten je ein Tor verbuchen. England fand wieder besser zu seiner Linie, besonders sichtbar, als Tarquin Southwell drei Minuten vor Schluss einen einsamen Sturmlauf über das gesamte Spielfeld erfolgreich mit einem Tor abschliessen konnte.<br /><br />Nur Augenblicke später war es Jonny Good, der sich vom restlichen Feld lösen und den 6:6 Ausgleich erzielen konnte. Dann war es wieder Chris Hyde, der den dritten Treffer in Folge für die englische Seite markierte und damit erstmals sein Team in Führung brachte. Dann wieder Good, der mit trickreichem Spiel die Führung auf zwei Tore ausbaute und so die Hoffnungen der Franzosen langsam schwinden liess. Zwar konnte Hipwood in der letzten Sekunde vor der Schlussglocke noch auf 8:7 verkürzen, doch der Sieg war England nicht mehr zu nehmen.<br /><br />Mehr Bilder:
<link http://www.flickr.com/photos/polostmoritz/ - external-link-new-window>www.flickr.com/polostmoritz</link><br /><br />© Georgie May (Polo Times Magazine) für St. Moritz Polo World Cup on Snow.<br />© der deutschsprachigen Fassung: PACE Polomagazin für St. Moritz Polo World Cup on Snow<br />© Foto: Tony Ramirez (Images of Polo) für St. Moritz Polo World Cup on Snow ]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eröffnungsspiel in St. Moritz: Frankreich schlägt Deutschland</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/KAMPF_DER_NATIONEN_AM_27_ST_MORITZ_POLO_WORLD_CUP_ON_SNOW-1.html?cHash=758a49671667a19cdb0c150b114e105e</link>
			<description>Bei glänzendem Sonnenschein blieb das Team Frankreich im heutigen Eröffnungsspiel des St. Moritz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nacho Gonzalez – nach dem Spiel zu dessen &quot;Most Valuable Player&quot; (MVP) ernannt – markierte das erste Tor für Frankreich, erzielt durch einen Freischlag von der 30-Yard-Linie. Unmittelbar darauf folgte eine kritische Situation, als Gonzalo Bourdieu unfreiwillig abstieg und von den herbeigeeilten Sanitätern betreut werden musste – Bourdieu konnte aber nach kurzer Unterbrechung weiterspielen.</b><br /><br />Das nächste Foul der deutschen Seite brachte einen erneuten Freischlag für Frankreich, ausgeführt diesmal von Schneepolo-Neuling Oli Hipwood &quot;from the spot&quot;, also vom Ort des Fouls aus. Dieser Ball wurde zwar von Deutschlands Pablo Jauretche abgewehrt – leider aber regelwidrig, so dass die Schiedsrichter Ollie Ellis und Chris Bethell erneut auf Foul erkannten und der französischen Seite ein Tor zusprachen, ohne dass der Ball tatsächlich die Linie überquert hätte.<br /><br />Siebengoaler Jauretche tat aber sein Möglichstes, um seine Scharte auszuwetzen und markierte für das Team Deutschland kurz vor Ende des ersten Chukka das erste Feldtor des Turniers. Ein Foul des Teams Frankreichs gleich im Eröffnungsspielzug des zweiten Spielabschnitts brachte dann die Chance zum Ausgleich für Deutschland – Manuel from the spot mit dem 2:2.<br /><br />Oli Hipwood dann präsentierte sich heute in ansprechender Form, als er im Zusammenspiel mit seinen Mannschaftskameraden Oscar Mancini und Nacho Gonzalez zwei Minuten vor Ende des zweiten Chukka eine gute Chance herausarbeitete und eine Wegerechtsverletzung des deutschen Teams provozierte: Freischlag für Frankreich, vollstreckt durch Geburtstagskind Nacho Gonzalez, und die erneute Führung für die Franzosen.<br /><br />Das dritte Chukka brachte zunächst eine Menge Penalties für beide Seiten, allerdings ohne dass eine Mannschaft verwandeln konnte. Immer wieder waren es vermeidbare Fehler des Teams Deutschlands, die den Spielverlauf zu Gunsten Frankreichs verschoben. Dann erneut Freischlag von Gonzalez, abgefangen wiederum von Jauretche, gefolgt von einem Foul durch Mancini, der Jauretches Wegerecht verletzte: Spot Hit für Deutschland, aber wieder nicht verwandelt, ebenso wenig wie ein kurz darauf zu Gunsten Frankreichs gegebener Freischlag, den Oli Hipwood aber weit am Tor vorbeizog. Dann in den letzten Augenblicken des dritten Chukka noch eine Riesenchance für Mancini – aber erneut ohne das nötige Quäntchen Glück im Abschluss.<br /><br />Zu Beginn des vierten Spielabschnittes erneut die Chance für Manuel Cereceda vom Team Deutschland, aber der beim Polo on Snow in St. Moritz eingesetzte, relative leichte orangefarbene Ball zeigt sich launisch und zeigte seine mitunter schwer zu berechnende Tendenz, in eine nicht ganz beabsichtigte Richtung davon zu segeln.<br /><br />Dann aber setzte Frankreich zum Endspurt an und zeigte Team Deutschland die Rücklichter, als Gonzales nahezu im Alleingang eine Führung von insgesamt 5:2 herausspielte, und lediglich Pablo Jauretche gelang es, kurz vor der Schlusssirene ein Mal die starke französische Abwehr zu durchbrechen und zum 5:3 Endstand zu verkürzen.<br /><br />© Georgie May (Polo Times Magazine) für St. Moritz Polo World Cup on Snow<br />© der deutschsprachigen Fassung: PACE Polomagazin für St. Moritz Polo World Cup on Snow<br />© Foto: Tony Ramirez (Images of Polo) für St. Moritz Polo World Cup on Snow]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Manuel Cereceda im Interview</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/MANUEL_CERECEDA_IM_INTERVIEW.html?cHash=2a80585b5ab34d3a9894307449e7dd7a</link>
			<description>Der für Deutschland spielende Manuel Cereceda spricht im Interview mit Georgie May (Polo Times)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nach den heutigen Spielen interviewte ein U.S.-Fernsehteam den für Deutschland angetretenen Dreigoaler Manuel Cereceda sowie den Kommentator Jan-Erik Franck – ich konnte zwischen den Spielen ein paar Worte mit Manuel Cereceda wechseln, der während des Sommers den Polo Club St. Moritz auch als Manager betreut:</b><br /><br />&quot;Es ist natürlich schade, dass wir heute hier nicht gewinnen konnten, aber das wird sich schon morgen ändern&quot; so Cereceda zuversichtlich, &quot;nach dem Spiel gegen Frankreich wissen wir jetzt, wie wir es morgen anzugehen haben.&quot; Und weiter: &quot;Die Bodenbedingungen sind ideal, und auch wenn ich noch nie zuvor auf Schnee gespielt habe, so spüre ich doch jetzt eine grosse Sicherheit, auch bei schnellen Turns stürzt man hier nicht. Und obgleich es schon seit einigen Wochen nicht mehr geschneit hat und die Spielfläche künstlich beschneit werden musste, sind die Spielbedingungen doch ideal.&quot;<br /><br /><b>Ich frage Cereceda, ob Arenapolo-Spieler auf Schnee im Vorteil sind:</b><br /><br />&quot;Die englischen Jungs sind uns diesbezüglich schon ein wenig voraus, weil sie halt wissen, wie der Ball zu nehmen ist. Jonny Good hat hier ein paar klasse Schüsse gezeigt, insbesondere sehr gute Backs. Manchmal war ich heute schon in Versuchung, ganz normal wie auf Rasen zu spielen heute, obschon ich auch ein wenig Arena-Erfahrung habe. Aber weite, hohe Bälle kann man hier kaum sicher platzieren – der grössere und leichtere Ball kann immer sonstwohin segeln. Aber ich habe wie gesagt Einiges gelernt heute, und ich verstehe jetzt besser, wie der Ball zu kontrollieren ist – die Engländer haben es vorgemacht. Zum Beispiel werde ich keine Back „under the tail“ mehr schlagen, sondern mehr offene Backs, das funktioniert einfach besser.&quot;<br /><br /><b>Und wie denkst Du über das morgige Spiel gegen die Schweiz?</b><br /><br />&quot;Die Schweiz wird sicher eine harte Nuss sein, und sie haben heute gezeigt, was sie können. Es war schon bewundernswert, wie sie im Spiel gegen England heute wieder gekommen sind und diese vier Tore im letzten Chukka machen konnten. Aber es wird so oder so Spass machen, gegen meine Freunde Federico (Bachmann), Agustin (Martinez) und Bautista (Ortiz de Urbina) anzutreten, und darauf freue ich mich sehr. Ich weiss zudem, dass mein Patron Thomas Wolfensberger einige Erfahrung im Arena-Polo hat, und obwohl es sein erstes Mal in St. Moritz ist, so hat er doch Erfahrung &quot;on snow&quot;, was sicher gut für das Team ist. Ich liebe dieses Turnier und das Schneepolo, es ist einfach eine fantastische Atmosphäre!&quot; schliesst Cereceda.<br /><br />Hinweis: Team Deutschland spielt morgen um 14 Uhr gegen das Team Schweiz um die Nespresso Trophy.<br /><br />© Georgie May (Polo Times Magazine) für St. Moritz Polo World Cup on Snow.<br />© der deutschsprachigen Fassung: PACE Polomagazin für St. Moritz Polo World Cup on Snow<br />© Foto: Tony Ramirez (Images of Polo) für St. Moritz Polo World Cup on Snow]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Last-Minute-Sieg für die Schweiz</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/LAST_MINUTE_SIEG_FUER_DIE_SCHWEIZ.html?cHash=1177a093ac73ea87efe7a1d57e130e53</link>
			<description>Noch in der ersten Spielhälfte sah das Team England wie der sichere Sieger der zweiten Partie des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="indent"><b>Mit einem erfolgreich verwandelten Freischlag &quot;from the spot&quot; erzielte Chris Hyde die frühe Führung für die Engländer, und schon wenige Augenblicke später verwandelte der Sixgoaler und Arena-Spezialist einen weiteren Strafschlag mit einem hohen und riskanten, aber erfolgreichen Schuss. Die Schweizer also kurzfristig in Schwierigkeiten, konnten dann aber mit einem Feldtor kurz vor Chukkaende auf 2:1 verkürzen.</b><br /><br />Das Team Schweiz kehrte dann offensichtlich mit neuem Mut aus der Chukkapause zurück und erzielte zwei schnelle Treffer zur 2:3 Führung, begingen dann aber ein Foul und verschafften so den Engländern die Chance zum Ausgleich. Dieser aber hielt nicht lange, denn kurz darauf schon das nächste Foul – diesmal zu Gunsten der Schweizer, die den alten Torabstand wieder herstellten und mit 3:4 erneut in Führung gingen.<br /><br />Nun kamen die Teams richtig in Stimmung, und Hyde brüllte seinen Mannschaftskameraden einige klare Worte zu, die offensichtlich ihre Wirkung nicht verfehlten: Jonny Good passte mit einem exzellente Backhander zu Chris Hyde, der mit einem Traumschlag aus spitzem Winkel verwandelte und Kommentator Ebe Sievwright zu der begeisterten Bemerkung hinriss: &quot;Der beste Spielzug, den wir bislang gesehen haben!&quot;<br /><br />Seine Meisterschaft im Schlagen gut platzierter Backs stellte Good kurz darauf erneut unter Beweis, als er Hyde’s Beispiel folgte und erneut aus schwierigem Winkel erfolgreich war, so dass es am Ende des Chukka 5:4 für England hiess.<br /><br />Der neue Schwung des Teams England sowie das in dieser Phase überlegene Teamwork der drei Profis Hyde, Good und Southwell stellte das Team Schweiz vor schwierige Aufgaben. Ein Feldtor von Tarquin Southwell sowie zwei weitere Foulentscheidungen zu Gunsten der Gäste von der Insel brachte diesen so zwischenzeitlich eine überdeutliche Führung von 8:4 ein.<br /><br />Die Schweizer verständlicherweise zunächst frustiert, kämpften sich aber erneut heran und konnten zwei weitere Feldtore vor dem Ende des dritten Chukka erzielen – nur um sich dann mit einem überflüssigen Foul selbst ein Bein zu stellen: Chris Hyde – der am Ende als Most Valuable Player (MVP) des Turnier ausgezeichnet werden sollte – hämmerte den Ball sicher zwischen die rot-weissen Torpfosten zum 9:4.<br /><br />Leider ging auch dieses Spiel wie bereits das heutige Eröffnungsspiel nicht ohne unfreiwilligen Abstieg vonstatten, als Jonny Goods Pferd strauchelte und beide stürzten. Glücklicherweise standen Pferd und Reiter jedoch sofort wieder auf den Beinen, und die Schneemobil-Ambulanz konnte zurückgeschickt werden noch bevor sie den Ort des Unfalls erreichte.<br /><br />Zu Beginn des vierten Chukka sah es unverändert so aus, als ob den Engländern die heute ausgespielte Niarchos Trophy nicht zu nehmen wäre. Doch die Schweizer gaben das Spiel nicht verloren und setzten zu einer furiosen Aufholjagd an. Ein Freischlag brachte das erste Tor, gefolgt von tollen Szenen von Patron Philipp Maeder und seinem argentinischen Trios, so dass nur Minuten später Agustin Martinez den 9:9-Ausgleich markieren konnte – alles wieder offen!<br /><br />Auf der Tribüne hielt es die Schweizer Fans längst nicht mehr auf ihren Sitzen, und die Anfeuerungsrufe hallten über den St. Moritzer See – und wurden erhört, als Bautista Ortiz de Urbina nur Sekunden vor der Schlussglocke den orangefarbenen Ball durch die Pfosten drosch und so den ersten Sieg des Turniers für das Team Schweiz errang: hängende Köpfe heute abend beim Team England.<br /><br />Mehr Bilder:
<link http://www.flickr.com/photos/polostmoritz/ - external-link-new-window>www.flickr.com/polostmoritz</link><br /><br />© Georgie May (Polo Times Magazine) für St. Moritz Polo World Cup on Snow<br />© Foto: Tony Ramirez (Images of Polo) für St. Moritz Polo World Cup on Snow</div>]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 00:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kampf der Nationen am 27. St. Moritz Polo World Cup on Snow</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/KAMPF_DER_NATIONEN_AM_27_ST_MORITZ_POLO_WORLD_CUP_ON_SNOW_copy_1.html?cHash=0e42a81d75cc7e1ba30d30d5479419b6</link>
			<description>Das weltweit bekannteste Polo-Turnier auf Schnee hat begonnen. Frankreich, England, Deutschland und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Eine neue Ära ist angebrochen: Am 27. St. Moritz Polo World Cup on  Snow lösen die Teams unter nationaler Flagge die bisherigen  Sponsorenteams ab. Dabei soll der Polo-Sport noch stärker ins Zentrum  gerückt werden und für alle Polo-Interessierte und -Neulinge zugänglich  sein. Geht es nach den Organisatoren, wird das Engadin schon bald zum  Mekka des Polo im Besonderen und des Pferdesports im Allgemeinen. Ein  besonderes Interesse gilt der Nachwuchsförderung – in nicht allzu ferner  Zukunft sollen mehr Schweizer Polo spielen und vielleicht sogar der  eine oder andere zu den weltbesten Polo-Spielern gehören.</b>

Die Neuausrichtung des Turniers mit den Nationen-Teams verspricht  Spannung pur für die Zuschauer auf dem zugefrorenen St. Moritzer See.  Trugen in vergangenen Jahren die Teams die Namen ihrer Sponsoren, so  kämpfen sie heuer unter der Flagge ihres Patrons. Dies sind Frankreich  unter seinem Patron François le Barazer, England unter dem Patron Vivek  Rawal, Deutschland wird geführt von Thomas Wolfensberger und die Schweiz  von Philipp Maeder. Auch für die Spieler selbst bedeutet der  Nationencup einen zusätzlichen sportlichen und kämpferischen Reiz, davon  sind die Organisatoren überzeugt. Der 27. St. Moritz Polo World Cup on  Snow bleibt das weltweit höchstdotierte Turnier auf Schnee, die Teams  weisen alle ein Handicap zwischen 15 und 17 aus. <br /><br /><b>Turnier 2011 als Prototyp für die Zukunft des St. Moritz Polo World Cup on Snow</b><br />Zentrales  Element dieser Neuausrichtung ist der Polo als Sport. Dieser soll  stärker ins Zentrum gerückt werden und vermehrt auch ein neues Publikum  anziehen „Wir möchten, dass der St. Moritz Polo World Cup allen  zugänglich ist und dass sich auch Polo-Neulinge von diesem überaus  faszinierenden Sport begeistern lassen. Bisher bestand ein grosser Teil  der Zuschauer aus den Gästen der Sponsoren“, begründet Heinz Reber von  der St. Moritz Polo AG. Der Wechsel von den Teamsponsoren hin zu  Turniersponsoren räumt den Organisatoren mehr Flexibilität ein und  vereinfacht die bisher sehr aufwändigen organisatorischen Abläufe. Reber  ist sich sicher, dass ein Nationencup letztlich auch für die Sponsoren  ein Gewinn ist. Die überaus positiven Reaktionen der Sponsoren scheinen  dies zu belegen. Heinz Reber ist sich jedoch im Klaren, dass eine  Neuorientierung immer auch Risiken birgt. „Unser Turnier ist weltbekannt  und hat international eine grosse Ausstrahlung, aber manchmal muss man  neue Wege einschlagen, um eine neue Ära zu beginnen“, zeigt sich der CEO  der St. Moritz Polo AG überzeugt.<br /><br /><b>Engadin als Mekka für Polospieler und Pferdesportler</b><br />Zur  Förderung des Polosports gehört auch, dass internationale Poloturniere  im Engadin in Zukunft nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer  durchgeführt werden sollen. Für den Sommer 2011 sind drei Turniere  geplant, weiter bietet die St. Moritz Polo AG zum zweiten Mal neben der  Poloschule auch ein nationales Jugendcamp an. Die Nachwuchsförderung ist  der Polo-Spezialistin ein besonderes Anliegen, denn die Zukunft des  Polo in der Schweiz hängt wie in jeder Sportart vor allem vom Nachwuchs  ab. „Wer weiss“, meint Bernhard Pöllinger, Head of Infrastructures and  Sports bei der St. Moritz Polo AG schmunzelnd, „vielleicht ist in nicht  allzu ferner Zukunft einmal ein Schweizer unter den weltbesten  Polospielern der Welt.“ Unabhängig davon, ob dies gelingt, arbeitet die  St. Moritz Polo AG auf das Ziel hin, das Engadin zu einem Mekka für  Polofans und ganz allgemein Pferdesportbegeisterte zu machen.&nbsp;

<link ../fileadmin/user_upload/Dokumente/MM_StMoritzPoloWorldCupOnSnow.pdf _blank download "APPLICATION, MM St Moritz Polo World Cup On Snow, MM_StMoritzPoloWorldCupOnSnow.pdf, 172 KB">Download Medienmitteilung</link> (PDF 151 KB)]]></content:encoded>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			<category>World Cup News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>27. St. Moritz Polo World Cup on Snow: Es geht los!</title>
			<link>http://www.polostmoritz.com/world-cup-on-snow/world-cup-news/world-cup-news/news/ST_MORITZ_POLO_WORLD_CUP_ON_SNOW_ES_GEHT_LOS.html?cHash=bf36bd411929d6844bc57fd5f1a6d0ca</link>
			<description>Mit einem Warm-Up der Mannschaften auf dem gefrorenen St. Moritzer See begannen heute die letzten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das neue &quot;Nations Cup&quot;-Format hat neue Patrons und Spieler zu diesem Schneepolo-Event gebracht, die sich zu einem innovativen Teamkonzept zusammengefunden haben: Jedes Team wird unter der Flagge des Heimatlandes seines jeweiligen Patrons antreten, um mit dem Glück des Tüchtigen das für Sonntag den 30. Januar angesetzte Finale im Kampf um die begehrte St. Moritz Polo World Cup on Snow Trophy für sich zu entscheiden.</b><br /><br />Bei zunehmend sonnigem Wetter trafen sich die Teams heute auf dem Eis für zwei Stunden zu Aufwärmtraining und Trainingsspielen, damit sich Spieler und Poloponys miteinander vertraut machen und die Spielbedingungen testen konnten. Offensichtlich mit Erfolg: Die Spielfläche auf dem See sah mit ihrer perfekt präparierten Schneedecke nicht nur einwandfrei aus, sondern bot auch den Ponys sicheren Tritt und Halt, selbst bei den polo-typischen Stopps und Wendungen aus vollem Galopp – ideale Bedingungen also für den bevorstehenden Wettkampf.<br /><br />Für Team Frankreich sattelt unter Patron Francois Le Barazer – der seine St. Moritz-Premiere feiert – Oscar Mancini, der bereits 2005 dabei war, sowie die beiden Engländer Oli Hipwood und Nacho Gonzalez, der übrigens heute Geburtstag feiert! Während Hipwood in diesem Jahr zum ersten Mal als Spieler antritt, ist es für Geburtstagskind Gonzales schon das vierte Mal, und einen Triumph hat er auch schon unter dem Sattel – 2008 siegte er für Brioni.<br /><br />Im zweiten Spiel des morgigen Tages treffen dann um 14 Uhr England und die Schweiz aufeinander. Das britische Quartett wird angeführt von Vivek Rawal vom Royal Berkshire Polo Club, und Rawal weiss die Arenapolo-Spezialisten und vormaligen Turniersieger Jonny Good und Chris Hyde an seiner Seite, sowie weiterhin Tarquin Southwell, der sein Debüt auf dem St. Moritzer See gibt. Hyde präsentierte sich übrigens beim heutigen Training in Top-Form und konnte nicht nur mit einigen guten Schlägen glänzen, sondern war auch auffallend gut beritten.<br /><br />Bereits zum fünten Mal dabei ist der Schweizer Patron Philipp Maeder, der in diesem Jahr erstmals auf seinen bewährten Profi Pablo Jauretche verzichten muss, mit dem er in den vergangenen Jahren sowohl für Maybach als auch für Maserati unterwegs war. Dafür wird er unterstützt vom Argentinier Federico Bachmann, der Maeder sehr gut kennt und mit dem er nun auch schon in das vierte aufeinanderfolgende Jahr &quot;on Snow&quot; geht. Das Team komplett machen die beiden Argentinier Bautista Ortiz de Urbina und Agustin Martinez.

Mehr Bilder:
<link http://www.flickr.com/photos/polostmoritz - external-link-new-window>www.flickr.com/polostmoritz</link>]]></content:encoded>
			<category>World Cup News</category>
			<category>St. Moritz Polo AG</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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